Powersave heißt nicht Energie sparen
Der Regler „Powersave“ spart im Normalbetrieb keine Energie, sondern kostet welche. Warum OnDemand die bessere Wahl ist.
Der Regler „Powersave“ spart im Normalbetrieb keine Energie, sondern kostet welche. Warum OnDemand die bessere Wahl ist.
Apple-Tastatur und Mighty Mouse an einem Linux-PC: Die Maus überzeugt, die Tastatur scheitert an Belegung, fehlenden Tasten und Ubuntu-Bugs.
Der zweite Band des Ubuntu-Mangas Ubunchu ist erschienen – unter Creative Commons und in mehreren Sprachen.
Android-Anwendungen unter Ubuntu, Clutter in Nautilus, der Ubuntu AppStore und das Hin und Her um den Begriff Netbook.
Gears gibt es offiziell nur für 32 bit. Dank der freien Lizenz haben findige Leute das Add-On gepatcht, so läuft es auch auf einem 64-bit-Linux.
Zattoo stellt den Linux-Client ein. CEO Beat Knecht erklärt im Gespräch, warum – und was das neue Zattoo Web TV leisten soll.
Paketquellen für die nightly builds von Chromium und Mozilla. Beim Chromium-Archiv unbedenklich, beim Mozilla-Archiv besser vorher ~/.mozilla sichern.
Der Pinnacle PCTV Quatro Stick wird unter Linux nicht erkannt: kein Kernelmodul, kein Gerät unter /dev/video. Vom Kauf ist abzuraten.
Zum xkcd-Klassiker „sudo make me a sandwich“ gibt es jetzt den passenden Roboter – gebaut von Bre Pettis.
Nach einem Start von der SystemRescueCd ging in Jaunty kein Netzwerk mehr. Schuld ist eine Regression in Kernel 2.6.29 beim forcedeth-Modul.
Grep und awk für Einsteiger, Themes für Gwibber, ein USB-Raketenwerfer als Panorama-Stativ und ein Blick auf das kommende Thunderbird.
Shiki-Colors, GNOME-Colors und Arc-Colors gibt es jetzt als Paketquelle. Damit installiert sich das Theme systemweit und bleibt automatisch aktuell.
Akismet allein reicht nicht: Mit NoSpamNX blieben hier innerhalb weniger Tage über 500 Spambots hängen – ganz ohne Captcha für die Leser.
PDF-Shuffler sortiert PDF-Seiten per Drag&Drop und fügt mehrere Dateien zusammen. So installiert man das Programm unter Debian und Ubuntu.
Dell filtert im Shop jetzt direkt nach Ubuntu. Das deutsche Angebot bleibt aber auf Mini-Notebooks beschränkt – ein Kommentar dazu.
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