/de/feed/: Euer altes Feed-Abo liefert wieder Artikel
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Schleswig-Holstein stellt Verwaltung und Schulen auf LibreOffice und Linux um. Ende 2026 soll Schluss mit Microsoft Office und Windows sein.
Tangram ist ein auf Web-Apps spezialisierter Browser für den Gnome-Desktop. Jeder Dienst läuft in seiner eigenen Sandbox, abgeschirmt vom Alltagsbrowser.
Spotrec zeichnet die Wiedergabe des Spotify-Clients über PulseAudio als FLAC-Datei auf – inklusive Albencover und einem Muster für Ordner und Dateinamen.
Das Screenshot-Tool Shutter ist zurück und nutzt nun GTK3. Wer unter Wayland arbeitet, ist mit der Alternative Ksnip allerdings deutlich besser bedient.
Mousai erkennt laufende Musik am Mikrofon oder direkt am Desktop-Sound und liefert dazu Titel, Künstler und Links zu den Streaming-Diensten – Shazam für Linux.
Mit wenigen Handgriffen wird Gnome MPV zur TV-App für die Fritzbox: Senderliste laden, RTSP über UDP erzwingen und einen eigenen Starter anlegen.
Gnome kennt nur 100 und 200 Prozent Skalierung. Über einen versteckten Schlüssel oder die Erweiterung Text-Scaler gelingen auch krumme Faktoren für HiDPI-Displays.
Firefox 57 beherrscht Client Side Decorations. Der Schlüssel dazu fehlt jedoch in vielen Distributionen – als Alternative hilft ein Nightly-Build als Flatpak.
Eine Gnome-Shell-Erweiterung bindet KDE Connect nahtlos in den Gnome-Desktop ein: SMS schreiben, Handy klingeln lassen und Dateien per Nautilus durchstöbern.
Chrome und Chromium 59 nutzen unter Linux endlich die nativen Benachrichtigungen des Systems und kommen besser mit dunklen GTK-Themes zurecht.