/de/feed/: Euer altes Feed-Abo liefert wieder Artikel
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Zattoo bietet keinen 64-bit-Client an. Mit getlibs und ein paar erzwungenen Installationsschritten läuft er trotzdem auf einem 64-bit-Ubuntu.
GNOME Do 0.8 bringt mit Docky ein Dock mit, das sich selbst füllt und sich nahtlos in GNOME einfügt. Ein Blick auf die Alpha und ihre Installation.
Nach einer Protokolländerung bei MSN scheitert die Anmeldung in Pidgin. Mit dem alternativen Plugin msn-pecan kommt man trotzdem ins Netz.
Mit einem Reverse-VNC-Server hilft man Freunden und Verwandten aus der Ferne, ohne ihnen am Telefon eine Portweiterleitung erklären zu müssen.
Pingbacks kamen hier nie an. Schuld war eine fehlende Zeile im WordPress-Theme Organic – so findet und behebt man das Problem.
Der Umzug zu tiggersWelt.net ist geschafft. Dazu ein Rückblick auf zwölf Monate, in denen die Besucherzahlen um den Faktor 32 gestiegen sind.
Zum 1. Januar 2009 zieht das Blog zu einem neuen Webhoster um. Bis der Umzug durch ist, bleiben die Kommentare geschlossen.
VirtualBox 2.1 reicht OpenGL an die virtuelle Maschine durch. Spiele und 3D-Anwendungen laufen damit direkt im Gastsystem – mit brauchbarer Performance.
ntpdate per Cron ist die falsche Lösung: ntpd korrigiert die Systemzeit allmählich, statt sie schlagartig zu verstellen. So richtet man den Dienst unter Ubuntu ein.
Mark Shuttleworth sammelt Screenshots von Linux-Desktops, um daraus Mockups für die Arbeit am Ubuntu-Desktop zu bauen – und bittet die Benutzer um Zusendungen.
WordPress 2.7 ist erschienen. Ein kurzes Fazit nach dem Update: schickes Admin-Panel, Sticky Posts und Kommentar-Threads – dafür streiken ein paar Plugins.
Ob die eigene CPU 64-bit-Gäste virtualisieren kann, verrät das Flag vmx oder svm in /proc/cpuinfo. Im BIOS lässt sich die Funktion allerdings trotzdem abschalten.
Eine ausführliche Vorstellung meines GNOME-Desktops unter Ubuntu 8.10: Shiki-Colors, GNOME-colors, die Compiz-Einstellungen, das GDM-Thema und die Liberation Fonts.
Der Helvetireader ist ein Greasemonkey-Skript, das dem Google Reader ein deutlich schlichteres und eleganteres Aussehen verpasst.
Portable-VirtualBox läuft ohne Installation direkt aus dem eigenen Verzeichnis – die virtuellen Maschinen liegen gleich daneben. So hat man sein Linux immer dabei.