Über OpenGeoData bin ich auf zwei Beiträge von nano über die OpenStreetMap gestoßen. Der eine ist recht aktuell und behandelt das Erdbeben auf Haiti, wo mit Hilfe der OSM Karten für die Hilfskräfte erstellt wurden. Der zweite Bericht ist etwas angestaubt und berichtet über eine Mapping-Party bei Osnabrück. Vielleicht interessiert das ja den einen oder anderen von euch.

Geoinformatiker der Universität Heidelberg haben einen Notfall-Routenplaner für Haiti ins Internet gestellt. Hilfskräfte können damit online den schnellsten Weg zu einem Einsatzort ermitteln. Der Routenplaner lotst dabei die Helfer um zerstörte Straßen herum zum Ziel. Mitarbeiter der Vereinten Nationen setzen ihn in Haiti bereits ein.
Freiwillige des Projekts „Open Street Map“ möchten mit GPS-Geräten die Welt vermessen. Ähnlich dem Prinzip von Wikipedia kann jeder mitmachen. Die freiwilligen Mitarbeiter sind draußen unterwegs und vermessen Großstädte, Dörfer, Wälder oder Felder. Ziel ist letztlich, die ganze Welt zu dokumentieren – unkommerziell und so, dass jeder darauf zugreifen kann. Weltweit engagieren sich fast 50.000 Menschen bei der Vermessung. Die Anhänger treffen sich bei „Mappingpartys“.




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