[UPDATE] Neuer Flash-Player von Adobe für 64-bit Linuxe!
Adobe kündigt für den 8. Dezember eine neue Alpha des 64-bit-Flash-Players für Linux an – die Ankündigung stand schon online, der Download noch nicht.
Adobe kündigt für den 8. Dezember eine neue Alpha des 64-bit-Flash-Players für Linux an – die Ankündigung stand schon online, der Download noch nicht.
Auf gnome-look.org lag ein vermeintlicher Bildschirmschoner als .deb-Paket, der in Wirklichkeit eine DoS-Attacke startete. So prüft und entfernt ihr ihn.
Die Links der Woche VII: gedit für Mac OS X, verständlichere sudo-Meldungen, 5000 Besucher auf der Ubuntu Party in Paris und Googles neuer DNS-Dienst.
Hilfe zu Linux gibt es nicht nur in Foren: eine Übersicht der wichtigsten IRC-Kanäle und der Webchats, über die man sie erreicht.
RecordItNow nimmt unter KDE4 Screencasts auf – eine Alternative zu recordMyDesktop für die andere Desktopumgebung.
Das HP Mini 110 gibt es mit Linux ab 219 Euro – ein Blick auf Ausstattung und Preis.
Ausführliche Hardware-Signaturen in Foren verwässern die Suchtreffer massiv – ein Plädoyer dafür, sie wegzulassen.
Wer nach Windows 7 noch XP installiert, bleibt auf älteren P4-Rechnern beim POST hängen. Die 100-MB-Partition ist der Auslöser.
Links der Woche: Ubuntu One unter Fedora, Tomboy mit Online-Notizen, die Geschichte des Internets und Telekom-Drücker an der Haustür.
gtk-recordMyDesktop nimmt den Desktop mitsamt Ton auf – man muss nur das richtige Audio-Gerät aus /proc/asound heraussuchen.
Ein PPA bringt Nautilus für Karmic eine zweite Spalte bei – zwei Ansichten nebeneinander, wie man es vom Norton Commander kennt.
Die PwdHash-Erweiterung lässt sich dauerhaft in Chrome bzw. Chromium einbinden, wenn man sie vorher als Paket packt.
Das GMail-Lab „Green Robot“ zeigt in der Kontaktliste an, wer gerade über Android online ist – und nicht am Rechner sitzt.
In Fedora 12 konnte jeder Desktop-Benutzer ohne Nachfrage Software installieren. So stellt man das alte Verhalten wieder her.
GIMP fliegt aus der Standardinstallation von Ubuntu Lucid. Die Gründe sind nachvollziehbar – nur fehlt eine brauchbare Alternative.