/de/feed/: Euer altes Feed-Abo liefert wieder Artikel
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Zum 1. Januar 2009 zieht das Blog zu einem neuen Webhoster um. Bis der Umzug durch ist, bleiben die Kommentare geschlossen.
VirtualBox 2.1 reicht OpenGL an die virtuelle Maschine durch. Spiele und 3D-Anwendungen laufen damit direkt im Gastsystem – mit brauchbarer Performance.
ntpdate per Cron ist die falsche Lösung: ntpd korrigiert die Systemzeit allmählich, statt sie schlagartig zu verstellen. So richtet man den Dienst unter Ubuntu ein.
Mark Shuttleworth sammelt Screenshots von Linux-Desktops, um daraus Mockups für die Arbeit am Ubuntu-Desktop zu bauen – und bittet die Benutzer um Zusendungen.
WordPress 2.7 ist erschienen. Ein kurzes Fazit nach dem Update: schickes Admin-Panel, Sticky Posts und Kommentar-Threads – dafür streiken ein paar Plugins.
Ob die eigene CPU 64-bit-Gäste virtualisieren kann, verrät das Flag vmx oder svm in /proc/cpuinfo. Im BIOS lässt sich die Funktion allerdings trotzdem abschalten.
Eine ausführliche Vorstellung meines GNOME-Desktops unter Ubuntu 8.10: Shiki-Colors, GNOME-colors, die Compiz-Einstellungen, das GDM-Thema und die Liberation Fonts.
Der Helvetireader ist ein Greasemonkey-Skript, das dem Google Reader ein deutlich schlichteres und eleganteres Aussehen verpasst.
Portable-VirtualBox läuft ohne Installation direkt aus dem eigenen Verzeichnis – die virtuellen Maschinen liegen gleich daneben. So hat man sein Linux immer dabei.
Das Usplash-Theme moosplash aus CrunchBang Linux lässt Cowsay beim Starten und Herunterfahren mooen. Die Installation läuft über die Paketquelle des Autors.