/de/feed/: Euer altes Feed-Abo liefert wieder Artikel
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Die Beta von Adobe Flash 10.2 behebt endlich den Bug, der Videos beim Tastendruck aus dem Vollbild warf.
Das Sony Ericsson LiveView bringt Benachrichtigungen ans Handgelenk – und das HTC Desire zum Absturz. Ein deutliches Urteil.
Vmail ist ein Google-Mail-Client fürs Terminal, der Vim zum Lesen und Schreiben nutzt. Installation unter Lucid und Maverick.
Der MarketEnabler täuscht dem Android-Market einen anderen Standort vor und macht so gesperrte Apps sichtbar. Root-Rechte nötig.
Bei der t3n-Leserwahl zum Blog des Jahres 2010 landet Linux und Ich auf dem dritten Platz. Danke an alle, die abgestimmt haben!
Die Chrome-Erweiterung Search Engine Blacklist blendet Preisvergleichs- und Spam-Seiten dauerhaft aus den Google-Treffern aus.
Ein verspätetes frohes neues Jahr und der Rückblick auf 2010: freie Standards, faire Spiele-Angebote, schöne Desktops und Android.
Nach dem Hinzufügen zu einer Gruppe muss man sich nicht unbedingt neu anmelden – newgrp hilft, mit einer wichtigen Einschränkung.
Nach einer Woche Surfen lagen 3100 Cookies auf der Platte. Vanilla löscht in Chrome alles außer dem, was auf der Whitelist steht.
Das Firefox-Addon Flash-Aid räumt unter Ubuntu mit Flash-Problemen auf – es entfernt Altlasten und installiert sauber nach.
Flattr geht in die Offline-Welt: QR-Codes und mobile Apps. Dazu sind jetzt feste Beträge von 2 bis 50 Euro möglich.
Frohe Weihnachten! Und falls noch jemand ein Geschenk sucht: Linux und Ich steht bei der Wahl zum Blog des Jahres zur Abstimmung.
Netbooknews verlost zwei Android-Netbooks: ein Acer Aspire One Happy und ein Toshiba AC 100, auf dem auch Ubuntu läuft.
Window Switch schickt einzelne Anwendungsfenster von Rechner zu Rechner – im Test allerdings spürbar träge.