Die OpenStreetMap auf 3Sat nano
Zwei Beiträge von 3sat nano über die OpenStreetMap: ein Notfall-Routenplaner für Haiti und eine Mapping-Party bei Osnabrück.
Zwei Beiträge von 3sat nano über die OpenStreetMap: ein Notfall-Routenplaner für Haiti und eine Mapping-Party bei Osnabrück.
Im Podcast mzwo der Hochschule Mittweida geht es um WordPress, Typo3 und die Frage, wie man mit freier Software als Entwickler Geld verdienen kann.
Zurück aus Ecuador: Reisetipps, ein Rückblick auf das Blogjahr 2009 mit knapp 97.000 Besuchern im November und ein neues Theme namens Mystique.
Drei Wochen Pause, die Kommentare bleiben offen und werden vorgefiltert. Dazu ein kleines Gewinnspiel: Wer errät anhand der Bilder, wohin die Reise geht?
Die Links der Woche VIII: Server per Suspend to RAM stromsparend betreiben, WordPress als Spyware?, warum es kein NoScript für Chrome gibt und schlichte Wallpaper.
Die Links der Woche VII: gedit für Mac OS X, verständlichere sudo-Meldungen, 5000 Besucher auf der Ubuntu Party in Paris und Googles neuer DNS-Dienst.
Ausführliche Hardware-Signaturen in Foren verwässern die Suchtreffer massiv – ein Plädoyer dafür, sie wegzulassen.
Wer nach Windows 7 noch XP installiert, bleibt auf älteren P4-Rechnern beim POST hängen. Die 100-MB-Partition ist der Auslöser.
Links der Woche: Ubuntu One unter Fedora, Tomboy mit Online-Notizen, die Geschichte des Internets und Telekom-Drücker an der Haustür.
Links der Woche: Karmic-Fanart, der Nouveau-Treiber im Praxistest, explain xkcd und ein deutsches Bierfest in den USA.
Links der Woche: GNOME- und KDE-Entwicklungskurs, Audio-Stolpersteine in Karmic, die GNOME-Panel-Uhr aufhübschen und mehr.
Ein Herz für Blogs: drei Empfehlungen abseits von Linux – Klima-Lügendetektor, Nothing for UnGood und das Fontblog.
AbcLinuxu.cz und Fefes Blog haben verlinkt – und der Server ging in die Knie. Der Cache ist wieder an.
MegaWoosh: ein Mann, eine Wasserrutsche und 35 Meter Luft bis zum Planschbecken. Fake oder nicht?
Die Beiträge stehen ab sofort unter CC BY-SA 3.0 statt BY-NC-SA – weil sich kommerziell und nicht-kommerziell kaum sauber trennen lässt.