Gimp 2.7.3 mit Einfenstermodus und Gruppeneffekten
Gimp 2.7.3 erklärt den Einfenstermodus für weitgehend fertig und bringt Effekte für Ebenengruppen. Im Test stürzen allerdings noch Filter ab.
Gimp 2.7.3 erklärt den Einfenstermodus für weitgehend fertig und bringt Effekte für Ebenengruppen. Im Test stürzen allerdings noch Filter ab.
Michael J. Hammels Gimp-Tutorials aus dem Linux Format stehen bei TuxRadar als PDF bereit und dürfen für den privaten Gebrauch frei verteilt werden.
Die GUI-Spezialisten von m+mi works suchen zwei Praktikanten, die in Berlin an der Oberfläche von Gimp arbeiten.
GimpBox ist ein Python-Wrapper, der die vielen Gimp-Fenster in einem einzigen zusammenfasst – ohne Installation, ohne Fork.
Das GIMP-Skript „Straighten & Crop“ dreht ein Bild am markierten Horizont gerade und schneidet es in einem Schritt zurecht.
GIMP ist oft zu viel für einen Pfeil oder ein bisschen Retusche. Nathive, Gnome-Paint, Pinta und Shutter wollen die einfache Bildbearbeitung abdecken.
tintii entfärbt ein Bild partiell und lässt nur gewählte Farbbereiche stehen. Bei kräftigen Kontrasten gelingen damit in Sekunden ansehnliche Effekte.
GIMP fliegt aus der Standardinstallation von Ubuntu Lucid. Die Gründe sind nachvollziehbar – nur fehlt eine brauchbare Alternative.
Nathive will das werden, was GNOME fehlt: eine einfache Bildbearbeitung für alle, die von GIMP überfordert sind. Noch ist das Projekt sehr jung.
Gimp, ImageMagick, optipng und pngcrush im Vergleich: Welches Programm schrumpft PNG-Screenshots am stärksten – und wie man es per Script-Fu automatisiert.