Level Contest zu Nikki and the Robots
Joyride Labs sucht Level für Nikki and the Robots. Die zehn besten Entwürfe landen in der fertigen Version, dazu gibt es Vollversionen und eine Nennung in den Credits.
Joyride Labs sucht Level für Nikki and the Robots. Die zehn besten Entwürfe landen in der fertigen Version, dazu gibt es Vollversionen und eine Nennung in den Credits.
Joyride Labs aus Berlin entwickelt mit Nikki and the Robots ein Jump’n’Run unter LGPL und Creative Commons. Die Alpha gibt es für Linux, Windows und Mac OS X zum Herunterladen.
Der Shooter Steel Storm: Burning Retribution auf Basis der GPL-lizenzierten DarkPlaces Engine ist für 8,99 Dollar über die Homepage oder das Ubuntu Software Center zu haben, eine Demo gibt es auch.
Drei Humble Indie Bundles, mehrere Open-Source-Versprechen – eine Bilanz, was aus den Quellcode-Freigaben geworden ist.
M.A.R.S. ist ein freier Arcade-Shooter im Stil von Asteroids – optisch ein Knaller, trotz noch fehlendem Netzwerkmodus.
Oil Rush ist ein Echtzeit-Strategiespiel in einer überfluteten Welt, das von Haus aus für Linux erscheinen soll.
Worms gibt es für 2,59 Euro im Android-Market. Beim ersten Start werden 40 MB nachgeladen – besser im WLAN installieren.
Vierzehn Jahre nach der ersten Ankündigung kommt Duke Nukem Forever im Mai 2011 in die Läden. Auf Linux wartet man weiter.
Zero Ballistics 2.0 ist ein Panzer-Shooter unter der GPL, kostenlos für Linux und Windows. Installation und Tastenbelegung.
Das zweite Humble Indie Bundle bringt fünf Spiele zum selbst gewählten Preis – Linux-Nutzer zahlen wieder am meisten.
Frictional Games bringt Amnesia: The Dark Descent von Haus aus für Linux. So läuft die Installation der Demo ab.
Amanita Design bietet Machinarium bis zum 12. August für fünf statt zwanzig Dollar an – ausdrücklich auch für Spieler ohne Lizenz.
Frogatto and Friends 1.0 ist da: ein klassisches 2D-Jump-’n’-Run unter der GPL, für Ubuntu und Debian gibt es fertige DEB-Pakete.
Über eine Million Dollar von 114.000 Käufern – und der Quellcode von vier der Spiele wird frei. Linux-Anwender zahlten im Schnitt deutlich mehr als alle anderen.
Fünf Spiele für Windows, Mac und Linux zum selbst gewählten Preis, die Hälfte der Einnahmen geht an Child’s Play und die EFF. Später kam Samorost 2 dazu.