Keynote von Edward Snowden auf der Libreplanet 2016
Edward Snowdens Keynote „The Last Lighthouse“ von der Libreplanet 2016 gibt es als Mitschnitt zum Ansehen.
Edward Snowdens Keynote „The Last Lighthouse“ von der Libreplanet 2016 gibt es als Mitschnitt zum Ansehen.
Fossdroid listet die Open-Source-Apps aus dem F-Droid-Repository übersichtlicher auf als der F-Droid-Client selbst.
Synergy stellt den Download seiner Binärpakete hinter eine Paywall – die GPL-Lizenz und der Quellcode bleiben davon unberührt.
Nach dem Aus von FreeCode tritt freshcode.club an: OpenID statt Nutzerkonten, CC-BY-SA für alle Inhalte und keine Werbung.
Eine Bestellung über zehn Millionen Schul-PCs ging an AMD statt an NVidia – unter anderem, weil NVidia die Linux-Treiber nicht anpassen wollte, ohne sich das teuer bezahlen zu lassen.
Dmitri Popov stellt auf der Google+-Seite Android Sauce regelmäßig quelloffene Apps für Android vor – auf Englisch, mit Tipps zu den vorgestellten Programmen.
Was bringt es, den Quellcode eines kommerziellen Spiels freizugeben? Die Entwickler von Canabalt und Aquaria ziehen Bilanz – und die fällt deutlich positiv aus.
FDroid ist ein alternativer Market für freie Software unter Android. Wie man die App installiert und was die Filter für Werbung und Tracking bewirken.
Microsoft schließt Programme unter der GPLv3 aus dem Marketplace für Windows Phone und XBox aus. Die Passagen im Wortlaut.
VirtualBoxes.org sammelt fertig installierte virtuelle Maschinen mit freien Systemen – Testen ohne vorher zu installieren.
60 Vorträge aus der FOSS-Welt, ab dem 2. März live aus Halle 2 – wer nicht zur CeBIT kommt, sieht sich das Open Source Forum bequem als Stream an.
Im Podcast mzwo der Hochschule Mittweida geht es um WordPress, Typo3 und die Frage, wie man mit freier Software als Entwickler Geld verdienen kann.
SourceForge rudert zurück: Projektadministratoren können nun selbst angeben, dass ihr Projekt keinen Exportkontrollen unterliegt – und die Sperre fällt.
Microsoft hat sich das sudo-Prinzip patentieren lassen – Patentnummer 7617530.
Der Skype-Support deutet an, dass der Linux-Client quelloffen wird – die GUI, nicht die Kommunikationsbibliothek.