Mit Apwal Anwendungen mit einem Klick auf den Desktop starten
Apwal legt ein Gitter aus Programmsymbolen auf den Desktop. Ein Klick startet die Anwendung, ein Tastenkürzel ruft das Menü auf.
Apwal legt ein Gitter aus Programmsymbolen auf den Desktop. Ein Klick startet die Anwendung, ein Tastenkürzel ruft das Menü auf.
File Sharing ist nicht per se illegal, Ubuntu selbst wird so verteilt. Die BitTorrent-Clients von Ubuntu und Kubuntu reichen dafür völlig aus.
Systemdateien bearbeiten, ohne ein Terminal zu öffnen: Mit dem Paket nautilus-gksu bekommt der Dateimanager den Eintrag „Als Administrator öffnen“.
Die Popups von gaim-guifications wirken auf dem Desktop wie ein Fremdkörper. Das Plugin gaim-libnotify nutzt stattdessen die Benachrichtigungen des Systems.
Wo findet man unter Linux die passende Software und wie installiert man sie? Ein Wegweiser durch Programmdatenbanken, Paketverwaltung, DEB, RPM und Quellcode.
Brockhaus multimedial 2007 liegt nur als RPM für SUSE bei. Mit Alien, einem Symlink und ein paar Einstellungen läuft die Enzyklopädie auch unter Ubuntu.
AllTray fehlt in den Paketquellen von Ubuntu. An dem kleinen Programm lässt sich Schritt für Schritt üben, wie man Quellcode kompiliert und daraus ein Debian-Paket baut.
yelp zeigt nicht nur die GNOME-Hilfe, sondern auch man-Pages in einem eigenen Fenster. Ein dreizeiliges Script macht daraus den Befehl gman.
Anmeldungen im IRC dauern hinter einem NAT-Router ewig, weil der ident-Server fehlt. Das Paket gidentd behebt das ohne jede Konfiguration.
Ein SSH-Server im Netz lädt zu Brute-Force-Versuchen ein. Fail2Ban liest die auth.log mit und sperrt zu neugierige IP-Adressen per iptables aus.
Ubuntu liefert den pwc-Treiber aus rechtlichen Gründen nicht mehr mit. Für die Philips Toucam 740K baut man ihn selbst aus dem Quellcode.
Ein RSS-Reader auf dem eigenen Rechner verpasst Meldungen, sobald man ihn eine Woche nicht startet. Der Google Reader sammelt sie zentral und ist von überall erreichbar.
Für jede Webseite ein eigenes sicheres Passwort, ohne sich mehr als eines merken zu müssen: PwdHash verwandelt Passwort und Domain in einen Hash.
Der Power-Button des Gehäuses ruft unter Ubuntu Dapper den Abmeldedialog auf. Ein Schlüssel im Gconf-Editor lässt den Rechner stattdessen herunterfahren.
Zwei kleine Scripte und eine udev-Regel genügen, damit der Hotsync-Knopf an der Cradle den Palm mit jPilot synchronisiert.
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