/de/feed/: Euer altes Feed-Abo liefert wieder Artikel
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Chrome 12 und die Chromium-Beta können ihr Menü in der globalen Menüleiste von Unity anzeigen. Wie man das Feature über about:flags einschaltet.
Zwei kostenlose E-Books führen in Android ein – gedacht für alle, die ein abgelegtes Smartphone weiterreichen und etwas aus Papier dazulegen möchten.
Das t3n Magazin verlost über Linux und Ich zwei Ausgaben der Nr. 24 und ein Jahresabo. Die Gewinner stehen inzwischen fest.
Mit recordMyDesktop aufgenommene Ogg-Videos erscheinen bei YouTube als grüne Fläche. Ein Umcodieren mit ffmpeg hilft – auf Wunsch per Nautilus-Skript.
YouTube lässt Uploader ihre Videos unter CC-BY stellen – beim Hochladen oder nachträglich. Der Video-Editor bekommt dazu eine Lasche mit CC-lizenzierten Clips.
Das Add-On für den Zähler im Thunderbird-Icon gibt es jetzt auch für Thunderbird 3.0 bis 3.1. Dazu UnityFox, das den Download-Fortschritt im Firefox-Icon anzeigt.
Ein Jahr Flattr in Zahlen: Klicks, Ertrag pro Klick und Ertrag je neuem Beitrag im Diagramm – und die Frage, ob die Kritik an der „Geldumverteilungsmaschine“ zutrifft.
Die im Juni 2011 neu in das Wikio-Ranking der Open-Source-Kategorie aufgenommenen Blogs – diesmal zum Teil von den Bloggern selbst beschrieben.
Die Top-Handys der zweiten Android-Generation werden günstig. Warum das Nexus One trotz fehlender Dual-Core-CPU und Front-Kamera interessant bleibt.
Ein Hacker hat das Skype-Protokoll der Versionen 1.x, 3.x und 4.x per Reverse Engineering nachgebaut und Quellcode samt Demo-Anwendung veröffentlicht.
Statt eines Plugins ein paar Zeilen in der functions.php: So landet die Anzeige automatisch hinter dem More-Break, auf Wunsch samt Shortcode für rotierende Banner.
Intels Media Explorer ist ein Media-Center für Meego, das dank Clutter, Grilo und GStreamer auch unter gängigen Linux-Distributionen läuft – fertige Pakete gibt es allerdings noch nicht.
Fedora 15 zeigt das Bluetooth-Symbol, der Manager meldet trotzdem „deaktiviert“. Zwei Kommandos aktivieren den Dienst dauerhaft.
Mit dem Opera Mobile Emulator lassen sich Webseiten auf verschiedenen Geräteprofilen prüfen. Auf 64-Bit-Systemen führt der Weg über das tar.gz-Archiv.
Anders als Ubuntu bringt Fedora nicht alles mit, was die VirtualBox-Gasterweiterungen zum Bauen brauchen. Welche Pakete fehlen und worauf bei der Installation zu achten ist.