/de/feed/: Euer altes Feed-Abo liefert wieder Artikel
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Wer den Feed von Linux und Ich noch unter der alten Adresse /de/feed/ abonniert hat, bekam von mir seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr zu sehen. Das ist seit gestern repariert –…
Der LaCie iamaKey ist ein USB-Stick in Form eines Haustürschlüssels. Damit ist ein bootfähiges Linux endlich immer in der Hosentasche dabei.
Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04 steht vor der Tür: schnellerer Start, besseres Schriftbild, Empathy mit Videochat – aber auch ein Drucker, der streikt.
Sounds of the Universe von Depeche Mode – nach drei Jahren mal wieder eine gekaufte CD, und warum das Video zu Wrong sehenswert ist.
Die neue Dropbox-Version bringt einen eigenen Installer mit. Der proprietäre Hintergrunddienst wird darüber nachgeladen und startet von allein.
linuxforen.de wird zehn Jahre alt – 249.893 Themen und 1.684.788 Beiträge später. Gratulation an alle, die dahinterstehen.
Neues Theme, neue Domain: Aus christoph-langner.de wird linuxundich.de. Alle alten Adressen werden weitergeleitet.
Die PC-Funkfernbedienung X10 von Pollin läuft unter Ubuntu – mit Lirc, einer selbst erstellten lircd.conf und ein paar Konfigurationsdateien.
Portable Ubuntu bringt ein komplettes Ubuntu per CoLinux auf den Windows-Desktop. Der KO-Faktor: Auch dafür braucht es Administratorrechte.
tvtime kann EPG-Daten ins Fernsehbild einblenden. xmltv.info liefert die Programminfos legal aus dem Videotext, ein Cron-Job hält sie aktuell.
VirtualBox 2.2 reicht die 3D-Beschleunigung auch an Linux-Gäste durch. Damit läuft Compiz in der virtuellen Maschine – ein Blick auf die Beta.
Google Earth sieht unter GNOME wie ein Fremdkörper aus. Mit QGtkStyle und zwei umbenannten Qt-Bibliotheken fügt es sich ins GTK-Design ein.
TuxSucht.de durchsucht nur deutschsprachige Linux-Foren, -Blogs und -Shops. So umgeht man Suchmaschinenspam und fremdsprachige Treffer.
Iso-Images braucht man in GNOME nicht von Hand zu mounten – ein Rechtsklick in Nautilus und „Mit Archiveinbinder öffnen“ reichen aus.
Privates Surfen gibt es in Firefox schon vor Version 3.5: Ein zweites Profil mit eigenen Einstellungen und eigenem Startmenü-Eintrag genügt.
GNOME 2.26 ist da. Für Ubuntu-Nutzer gibt es wenig Überraschendes – viele Neuerungen kennt Intrepid schon, andere fehlen in Jaunty noch.