Die Werbelügen der Handyanbieter am Fall Samsung Galaxy und O2
O2 wirbt beim Samsung Galaxy mit 450 Stunden Standby, Bluetooth-Dateiaustausch und Tethering. Keiner der drei Punkte stimmt.
Googles mobiles Betriebssystem hat in einem fast beispiellosem Siegeszug Apples bis dato vorherrschendes mobiles Betriebssystem iOS als beliebtestes Smartphone-OS überholt. Trotz aller Kritik an Google, das den Erfolg seiner Android-Plattform gnadenlos ausnutzt, sind Smartphones und Tablets mit Android aufgrund ihrer Offenheit für Linux-Anwender eine gute Wahl. Achtet man ein wenig auf die Wahl seiner Apps, dann harmonieren Android und Linux sehr gut.
[gallery td_select_gallery_slide="slide" captions="show" size="wcfixedheightsmall" link="file" ids="28452,28456,28453,28454,28455,28457"]O2 wirbt beim Samsung Galaxy mit 450 Stunden Standby, Bluetooth-Dateiaustausch und Tethering. Keiner der drei Punkte stimmt.
TouchPal ersetzt die Android-Tastatur: Großbuchstaben und Sonderzeichen erreicht man, indem man über die Tasten wischt statt umzuschalten.
Samsung hat das erste Galaxy-Update still zurückgezogen. So erkennt man an der Baseband-Version, welche Firmware installiert ist.
Im Jahresbericht an die SEC nennt Microsoft Linux erstmals offiziell als Konkurrenten – und Android bei den Netbooks gleich mit.
Album-Cover fürs Android-Handy: Mit eyeD3, find und convert bereitet man die eigene Musiksammlung in wenigen Minuten auf.
Samsungs erstes Update fürs Galaxy läuft nur über Windows und das mitgelieferte New PC Studio – und entfernt die Ladezustandsanzeige.
Zwei Wochen mit dem Samsung Galaxy: Nach einem Full Reset sind Abstürze und Stromhunger weg. Dazu die Apps, die sich im Market wirklich lohnen.
Das Samsung Galaxy i7500 mit Android im ersten Test: Die Synchronisierung mit Linux klappt über Google-Dienste gut, Akkulaufzeit und Abstürze nerven.