Mit MenuLibre das Anwendungsmenü bearbeiten
MenuLibre bearbeitet das Anwendungsmenü grafisch – praktisch etwa für eine fehlende StartupWMClass.
MenuLibre bearbeitet das Anwendungsmenü grafisch – praktisch etwa für eine fehlende StartupWMClass.
Firefox 29 im Australis-Look fügt sich mit ein paar Erweiterungen und einem angepassten Theme deutlich besser in GNOME 3.12 ein.
Cuttlefish ist ein Tasker für den Linux-Desktop: Auf einen Stimulus wie den Start einer Anwendung oder einen Netzwerkwechsel folgt eine frei gewählte Aktion.
Google Mail nutzt in Chrome nun HTML5-Benachrichtigungen – allerdings als eigene Pop-ups statt über Notify-OSD.
Das Emerald-Theme Ordinance zusammen mit Faenza-Icons und dem Ubuntu-Font – Schritt für Schritt zum neuen GNOME-Desktop.
Wer in Lucid das Theme wechselt, bekommt die Fensterknöpfe nun automatisch wieder rechts. Das Frickeln mit dem gconf-editor entfällt damit.
gtk-recordMyDesktop nimmt den Desktop mitsamt Ton auf – man muss nur das richtige Audio-Gerät aus /proc/asound heraussuchen.
Karmic bringt flache Panel-Icons mit, Fremdanwendungen nicht. Auf gnome-look.org gibt es passende Humanity-Icons zum Nachrüsten.
Drei an Ubuntu angepasste Varianten der Xubuntu-Boot-Animation für Xsplash unter Karmic.
Ubuntu Karmic bekommt doch noch ein überarbeitetes Aussehen: neue Hintergrundbilder, sanft abdimmender Bildschirm, neuer Abschaltbildschirm.
Gloobus bringt eine QuickLook-ähnliche Vorschau nach Nautilus. Noch sehr früh, aber die Entwicklung geht schnell voran.
Text mit der mittleren Maustaste einfügen, Fenster mit Alt verschieben, vertikal maximieren und ausrichten – Kniffe, die kaum dokumentiert sind.
Fenster einklappen, Magnetfunktion, Copy und Paste mit der Maus: kleine Werkzeuge, die Windows näher an den Linux-Workflow bringen.
Die Firefox-Erweiterung Yip reicht Benachrichtigungen von Webanwendungen an notify-osd, Growl oder Snarl weiter.
Skype bringt eigene Benachrichtigungen mit. Mit zwei Skripten nutzt es stattdessen notify-osd von Ubuntu Jaunty.