Ubuntu 11.04 Natty mit Unity in einer VirtualBox probieren
Unity startet in der VirtualBox nur mit aktivierter 3D-Beschleunigung und korrekt installierten Gasterweiterungen.
Oracle VM VirtualBox ist eine ursprünglich in Deutschland von innotek entwickelte Virtualisierungssoftware, die inzwischen in den Händen des US-amerikanischen Unternehmens Oracle gelandet ist. Mit VirtualBox lassen sich zahlreiche Betriebssysteme virtualisieren, so kann man etwa Linux auf einem Windows-System ausprobieren, ohne dass die Festplatten neu partitioniert werden müssten. Auch Linux-User nutzen VirtualBox gerne um neue Distributionen zu testen oder Experimente ohne Gefahr für das produktiv genutzte System auszuprobieren.
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Die erste Beta von VirtualBox 4.0 bringt OVA-Unterstützung, eine neue Oberfläche und optionale Erweiterungspakete.
VirtualBoxes.org sammelt fertig installierte virtuelle Maschinen mit freien Systemen – Testen ohne vorher zu installieren.
Mit dem Skript phpvirtualbox steuert ihr VirtualBox komplett über den Browser – praktisch für kopflose Server im Netz.
Mit dem proprietären Nvidia-Treiber bleibt der Plymouth-Bootscreen in Lucid aus. Zwei Änderungen an der Grub-Konfiguration holen ihn zurück.
VMware Server bringt auf dem Desktop kaum Vorteile und ist meist langsamer als Player, Workstation oder VirtualBox. Womit virtualisiert ihr? Eine kleine Umfrage.
Firefox 3.5, VirtualBox 3.0 mit Direct3D und GNOME Do 0.8.2 an einem Tag – ein Überblick über die drei Releases.
Portable Ubuntu bringt ein komplettes Ubuntu per CoLinux auf den Windows-Desktop. Der KO-Faktor: Auch dafür braucht es Administratorrechte.
VirtualBox 2.2 reicht die 3D-Beschleunigung auch an Linux-Gäste durch. Damit läuft Compiz in der virtuellen Maschine – ein Blick auf die Beta.
VirtualBox 2.1 reicht OpenGL an die virtuelle Maschine durch. Spiele und 3D-Anwendungen laufen damit direkt im Gastsystem – mit brauchbarer Performance.
Ob die eigene CPU 64-bit-Gäste virtualisieren kann, verrät das Flag vmx oder svm in /proc/cpuinfo. Im BIOS lässt sich die Funktion allerdings trotzdem abschalten.
Portable-VirtualBox läuft ohne Installation direkt aus dem eigenen Verzeichnis – die virtuellen Maschinen liegen gleich daneben. So hat man sein Linux immer dabei.
JBidwatcher scheitert an eBays Länderkennung. Die Notlösung: Biet-O-Matic unter Windows 2000 in einer VirtualBox auf einem alten Pentium III.
VirtualBox 2.0 bringt 64-Bit-Gäste und den Wechsel von Qt3 auf Qt4. Die Netzwerkbrücke ist allerdings nicht einfacher geworden.
Ubuntu Server bootet in VirtualBox nicht: Der Server-Kernel braucht PAE, das in der VM standardmäßig abgeschaltet ist. Ein Häkchen genügt.