Die neue Linux-VM für Android: Ein Überblick
Googles neue Linux-VM für Android ermöglicht Debian in einer VM. Noch instabil, aber mit Potenzial. Termux bleibt aktuell noch die bessere Wahl für ein schlankes Android-Terminal.
Googles neue Linux-VM für Android ermöglicht Debian in einer VM. Noch instabil, aber mit Potenzial. Termux bleibt aktuell noch die bessere Wahl für ein schlankes Android-Terminal.
LabxNow bietet bis zu drei virtuelle Linux-Maschinen im Browser – mit Root-Rechten, aber ohne öffentliche IP.
GNOME 3.12 ist in den Arch-Paketquellen. Drei neue Programme – Polari, Tonaufnahme und Logs – fehlen im Metapaket und wollen nachinstalliert werden.
VirtualBox 4.1 ist da und kann virtuelle Maschinen klonen. Was bei Installation und Extension Pack zu beachten ist.
Die erste Beta von VirtualBox 4.0 bringt OVA-Unterstützung, eine neue Oberfläche und optionale Erweiterungspakete.
Mit dem Skript phpvirtualbox steuert ihr VirtualBox komplett über den Browser – praktisch für kopflose Server im Netz.
VMware Server bringt auf dem Desktop kaum Vorteile und ist meist langsamer als Player, Workstation oder VirtualBox. Womit virtualisiert ihr? Eine kleine Umfrage.
Portable Ubuntu bringt ein komplettes Ubuntu per CoLinux auf den Windows-Desktop. Der KO-Faktor: Auch dafür braucht es Administratorrechte.
VirtualBox 2.2 reicht die 3D-Beschleunigung auch an Linux-Gäste durch. Damit läuft Compiz in der virtuellen Maschine – ein Blick auf die Beta.
VirtualBox braucht auch portabel noch Hauptbenutzer-Rechte. QEMU kommt ohne aus – aber ohne den Accelerator ist es quälend langsam.
VirtualBox 2.1 reicht OpenGL an die virtuelle Maschine durch. Spiele und 3D-Anwendungen laufen damit direkt im Gastsystem – mit brauchbarer Performance.
Ob die eigene CPU 64-bit-Gäste virtualisieren kann, verrät das Flag vmx oder svm in /proc/cpuinfo. Im BIOS lässt sich die Funktion allerdings trotzdem abschalten.
Portable-VirtualBox läuft ohne Installation direkt aus dem eigenen Verzeichnis – die virtuellen Maschinen liegen gleich daneben. So hat man sein Linux immer dabei.
JBidwatcher scheitert an eBays Länderkennung. Die Notlösung: Biet-O-Matic unter Windows 2000 in einer VirtualBox auf einem alten Pentium III.
Das Buch von Radonic, Meyer und Halinka führt von den Grundlagen der Virtualisierung bis zu Massenspeicher-Techniken unter Xen. Mit eisXen auf CD.