WordPress-App für Android mit komplett neuem Look
Die WordPress-App für Android ist mit Version 2.3 komplett überarbeitet: Holo-Stil, ausziehbare Seitenleiste und Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren.
Das freie Content-Management-System Wordpress ist vor allen Dingen als Blogsoftware im Einsatz. Doch Wordpress kommt auch bei zahlreichen Shops oder Firmenseiten als CMS im Hintergrund zum Einsatz. Laut Auswertung von 2014 arbeiten über 60 Prozent aller Webseite, deren CMS erkannt werden konnte, mit Wordpress. Auf das gesamte WWW hochgerechnet ist das ein Marktanteil von knapp 25 Prozent. Ohne Wordpress wäre das Internet also deutlich leerer.
[gallery td_select_gallery_slide="slide" size="medium" captions="hide" class="category-slider" link="file" ids="28458,28459,28460,28461"]Die WordPress-App für Android ist mit Version 2.3 komplett überarbeitet: Holo-Stil, ausziehbare Seitenleiste und Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren.
Das WordPress-Plugin Android Badge bindet Apps aus dem Play Store per Shortcode als Info-Kasten in Beiträge ein.
Getty Images mahnt eine Bloggerin über 1000 Euro ab, weil ein Kommentator ein geschütztes Bild als Gravatar geladen hat. Wie man Gravatar in WordPress trotzdem abschaltet.
Beim Teilen auf Google+ erschien statt des Artikelbildes die Header-Grafik des Blogs. Open-Graph-Tags im Header lösen das Problem und versorgen Facebook gleich mit.
Ein Fehler in der donottrack-min.js von WP DoNotTrack 0.7.1 blockiert sämtliche externen Skripte – weder Statistiken noch Anzeigen funktionieren. Der Hotfix liegt im Support-Forum.
DoNotTrack heißt jetzt WP DoNotTrack, steht im Plugin-Verzeichnis und kann mehr: Das Plugin filtert den Tracking-Code aus den Wordpress Stats und wertet auf Wunsch Do Not Track aus.
Die Wordpress-App für Android in Version 2.0 ist flotter geworden und jetzt auch für Tablets optimiert. Bilder und Videos lassen sich direkt aus der App heraus verbloggen.
Den grauen Standard-Avatar in WordPress gegen ein eigenes Bild tauschen – eine Zeile in der functions.php des Themes genügt.
Nach dem Wechsel auf das Theme Yoko: was am Template angepasst wurde, von den Kommentarfeldern über die Share-Buttons bis zur Kopfgrafik – und was der Wechsel an Ladezeit gebracht hat.
WordPress 3.2 stellt das Backend auf Arial um, was unter Linux dünn und kontrastarm aussieht. Mit Stylish lässt sich die Schrift ändern, ohne im Code des Blogs zu basteln.
PressFS bindet eine WordPress-Installation ins Dateisystem ein, sodass sich Beiträge im Texteditor lesen lassen. Bislang allerdings nur lesend.
Statt eines Plugins ein paar Zeilen in der functions.php: So landet die Anzeige automatisch hinter dem More-Break, auf Wunsch samt Shortcode für rotierende Banner.
Akismet rückt seine Gebühren in den Vordergrund: bis zu 100 Dollar im Monat. Antispam Bee ist eine kostenlose Alternative.
Das Flattr-Plugin für WordPress baut ungefragt einen Button in den Feed. So nimmt man ihn mit einer Zeile wieder heraus.
Die WordPress.com-Stats schicken Daten an Quantcast. Das Plugin DoNotTrack unterbindet das, ohne die Statistik abzuschalten.