CyanogenMod 9 wird heute Nacht freigegeben!
Die finale Version von CyanogenMod 9 wird freigegeben. Ohne 512 MByte RAM und eine eigene GPU bleibt es für ältere Geräte allerdings bei CyanogenMod 7.2.
Googles mobiles Betriebssystem hat in einem fast beispiellosem Siegeszug Apples bis dato vorherrschendes mobiles Betriebssystem iOS als beliebtestes Smartphone-OS überholt. Trotz aller Kritik an Google, das den Erfolg seiner Android-Plattform gnadenlos ausnutzt, sind Smartphones und Tablets mit Android aufgrund ihrer Offenheit für Linux-Anwender eine gute Wahl. Achtet man ein wenig auf die Wahl seiner Apps, dann harmonieren Android und Linux sehr gut.
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Twidere ist ein Open-Source-Client für Twitter und identi.ca: unter der GPL, mit mehreren Konten, Tablet-Oberfläche und frei wählbarer API.
XBMC ist vollständig auf Android portiert, gesponsert von Pivos. Die Android-Ausgabe soll denselben Umfang bieten wie die PC-Version.
Baphomets Fluch: Director’s Cut gibt es dank der Telekom ToppApps für Android gerade für 99 Cent statt 2,99 – über sieben Stunden klassisches Point-and-Click-Adventure.
Vor dem Rooten gehen alle Daten verloren. Ab Android 4.0 sichert die in ADB eingebaute Backup-Funktion Apps, Daten und Einstellungen – ganz ohne Root-Rechte.
go-mtpfs bindet Android-Geräte per MTP ins Linux-Dateisystem ein – deutlich zuverlässiger als mtpfs, wenn auch noch keine zwei Wochen alt. HTC baut den Massenspeicher derweil wieder ein.
Google Currents startet in Deutschland: ein Newsreader im Magazinformat, der Beiträge im WLAN vorlädt und sie unterwegs offline lesbar hält.
Das Update auf Android 4.0.4 rollt nur zäh aus. Wer die Daten des Google-Dienste-Frameworks löscht und mehrfach nach Updates sucht, bekommt es schon heute.
Schritt für Schritt von WebOS zu Android 4.0: CyanogenMod 9 läuft als Alpha erstaunlich gut auf dem HP Touchpad. Die Installation dauert keine zehn Minuten, dazu eine FAQ zum Alltag danach.
Ein vierminütiges Video zeigt Ubuntu for Android im Betrieb und wie es mit Ubuntu TV zusammenhängt. Kurz nach Erscheinen war es schon wieder auf privat gestellt.
Canonical bringt Ubuntu auf Android-Handys – nicht als Ersatz, sondern parallel: Am Dock erscheint auf dem großen Bildschirm ein vollwertiger Desktop, auf dem Handy läuft Android weiter.
Cornerstone teilt den Bildschirm eines Android-Tablets auf mehrere gleichzeitig laufende Apps auf und steht jetzt unter der Apache-Lizenz. Es muss allerdings in die Firmware eingebaut werden.
Google veröffentlicht Chrome für Android als Beta. Der Seitenaufbau ist flott, die Lesezeichen kommen aus der Cloud – installieren lässt sich der Browser aber nur unter Android 4.0.
Das Hacker’s Keyboard bringt Ctrl, Esc, Pipe und die Funktionstasten auf den Androiden – im Querformat als volle Tastatur, im Hochformat abgespeckt. Ideal für SSH-Sitzungen mit ConnectBot.
Dmitri Popov stellt auf der Google+-Seite Android Sauce regelmäßig quelloffene Apps für Android vor – auf Englisch, mit Tipps zu den vorgestellten Programmen.