Amazon Prime Video mit Kodi und dem Raspberry Pi (jetzt mit Input Stream und Widevine)
Amazon Prime Video auf dem Raspberry Pi: LibreELEC, Kodi 17 mit Input Stream, Widevine und das Addon von Sandmann.
Amazon Prime Video auf dem Raspberry Pi: LibreELEC, Kodi 17 mit Input Stream, Widevine und das Addon von Sandmann.
Klingt der Amazon Fire TV am Fernseher dumpf und leise? Dolby Digital Plus abschalten bringt den Ton zurück.
Ein Fork bringt das Amazon-Prime-Instant-Video-Add-on für Kodi zurück – Installation über das XLordKX-Repository.
Kodi steht jetzt offiziell im Play Store – die Version 15.0 Beta bringt Verbesserungen für Android und 4K-Wiedergabe.
Ein Sonderheft der Raspberry Pi Geek zu Kodi auf dem Raspberry Pi 2 – dazu ein Mediacenter-Kit und eine Verlosung.
Eminence und reFocus Light sind zwei Kodi-Skins, die auch auf dem Raspberry Pi flüssig laufen – jetzt auch für Kodi Helix.
Die TV-Streams des FRITZ!WLAN Repeater DVB-C lassen sich als M3U-Playlist in Kodi einbinden – auch auf dem Raspberry Pi.
Ein Kodi-Addon bringt Amazon Prime Instant Video auf den Raspberry Pi – Voraussetzung ist die Umstellung auf Flash-Streams.
Yatse 5.0 bringt der Kodi-Fernbedienung das Material Design – dafür fällt die Unterstützung für Android 2.x und 3.x weg.
Das Eminence-Skin für XBMC bzw. Kodi sieht gut aus und bremst den Raspberry Pi kaum – dafür sollte der RasPi leicht übertaktet sein.
Aus dem XBMC Mediacenter wird das Kodi Entertainment Center – an der Software selbst ändert der neue Name nichts.
Chromecast, Raspberry Pi mit XBMC oder ein Odroid U2 mit Android: drei Wege, einen normalen Fernseher smart zu machen, im Vergleich.
Intels Media Explorer ist ein Media-Center für Meego, das dank Clutter, Grilo und GStreamer auch unter gängigen Linux-Distributionen läuft – fertige Pakete gibt es allerdings noch nicht.
Acht Minuten Interview bei Dell: Shuttleworth über die Arbeit mit Dell, die Ubuntu Enterprise Cloud, das neue Design von Lucid und den Wechsel an der Spitze.
GMX MediaCenter und WEB.DE SmartDrive lassen sich per WebDAV direkt in Nautilus einbinden – 1 GB bzw. 100 MB Online-Speicher, die man ohnehin schon hat.