Location-History-Visualizer: Googles per Android-Handy gesammelter Standortverlauf als Heatmap
Der Location-History-Visualizer zeigt den bei Google gespeicherten Standortverlauf als Heatmap – und so schaltet man die Aufzeichnung ab.
Wer bestimmt über eure Daten? In diesem Thema geht es um Werkzeuge und Einstellungen, mit denen ihr unter Linux und Android weniger Spuren hinterlasst: Werbe- und Trackingblocker, verschlüsselte Messenger, aufgeräumte Systeme und Dienste, die ohne Datensammelei auskommen.
Der Location-History-Visualizer zeigt den bei Google gespeicherten Standortverlauf als Heatmap – und so schaltet man die Aufzeichnung ab.
Zum Schweizer Nationalfeiertag gibt es den Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messenger Threema einen Tag lang zum halben Preis.
Der Javelin Browser für Android bringt Adblocker, Gestensteuerung, Proxy-Modus und einen Lesemodus mit.
Am 27. Juli wird in zwanzig deutschen Städten unter #StopWatchingUs gegen die Überwachung demonstriert.
Ein Fehler in der donottrack-min.js von WP DoNotTrack 0.7.1 blockiert sämtliche externen Skripte – weder Statistiken noch Anzeigen funktionieren. Der Hotfix liegt im Support-Forum.
Burn Note löscht eine Nachricht drei Minuten nach dem Öffnen von Bildschirm und Server. Mit der Spyglass-Option lässt sich der Text nicht einmal per Screenshot vollständig sichern.
Vor fünf Jahren gab es für eine Blackbox im Auto noch einen BigBrotherAward, heute installiert man sich mit DriveScribe freiwillig eine App, die das Fahrverhalten protokolliert.
DoNotTrack heißt jetzt WP DoNotTrack, steht im Plugin-Verzeichnis und kann mehr: Das Plugin filtert den Tracking-Code aus den Wordpress Stats und wertet auf Wunsch Do Not Track aus.
Die WordPress.com-Stats schicken Daten an Quantcast. Das Plugin DoNotTrack unterbindet das, ohne die Statistik abzuschalten.
Nach einer Woche Surfen lagen 3100 Cookies auf der Platte. Vanilla löscht in Chrome alles außer dem, was auf der Whitelist steht.
Politiker entdecken bei Google Street View ihre Liebe zum Datenschutz. Ein Blick auf ihr Abstimmungsverhalten zeigt etwas anderes.
Mit It’sHidden gibt es einen kostenlosen VPN-Zugang, den man über den NetworkManager einrichten kann – samt Hinweis, wem man dabei vertraut.
Privates Surfen gibt es in Firefox schon vor Version 3.5: Ein zweites Profil mit eigenen Einstellungen und eigenem Startmenü-Eintrag genügt.