Franz als Desktop-Client für WhatsApp, Telegram und Co. unter Linux
Franz bringt WhatsApp, Telegram, Skype und Co. als Desktop-Client auf den Linux-Rechner.
Franz bringt WhatsApp, Telegram, Skype und Co. als Desktop-Client auf den Linux-Rechner.
Skype 4.3 für Linux bringt eine überarbeitete Oberfläche und setzt beim Ton komplett auf PulseAudio – das Alsa-Backend ist entfallen.
Skype ist auch auf 64-Bit-Linux eine 32-Bit-Anwendung. Mit der passenden GTK-Theme-Engine und etwas PulseAudio-Feinschliff sieht und klingt es wieder ordentlich.
Unter Debian Wheezy blockiert ein Paketkonflikt die Installation von Skype 4.x. Der Weg über Multiarch, dpkg und eine Option für apt-get führt trotzdem zum Ziel.
Skype 4.1 für Linux ist da. Neu ist vor allem die Anmeldung mit einem Microsoft-Konto, ein Changelog gibt es nicht.
Von Skype für inaktiv erklärtes Guthaben ist nicht verloren: Über eine gut versteckte Seite im Skype-Konto lässt es sich jederzeit wieder aktivieren.
Skype 4.0 für Linux ist da: aufgeräumtes Chat-Fenster, ein Panel-Icon im Tango-Stil und spürbar bessere Sprachqualität. Eine echte 64-Bit-Version fehlt weiterhin.
SkypeTab legt die Chats von Skype für Linux als Reiter in ein einziges Fenster. Kein Ersatz für Skype, aber eine Politur für die seit Jahren vernachlässigte Oberfläche.
Acht Apps, die den Kauf des HP TouchPads rechtfertigen – vom Multimessenger über radio.de und TED bis zum KalemSoft Media Player.
Ein Hacker hat das Skype-Protokoll der Versionen 1.x, 3.x und 4.x per Reverse Engineering nachgebaut und Quellcode samt Demo-Anwendung veröffentlicht.
Microsoft bestätigt den Kauf von Skype für 8,5 Milliarden Dollar. Eine Überschlagsrechnung, was das für die Nutzer des Linux-Clients bedeuten könnte.
Nach anderthalb Jahren Stille gibt es Skype 2.2 Beta für Linux. Neu ist wenig, die Oberfläche bleibt hässlich.
Droidcam macht die Handykamera zur Webcam für den PC. Unter Linux klappt das bislang nur mit Skype, nicht mit Cheese und VLC.
Mit SkypeKit gibt es Skype endlich ohne Oberfläche – die Grundlage dafür, dass Entwickler eigene Clients bauen können. Auch für Linux.
Die Firmware PR1.2 bringt Videotelefonie via Skype und XMPP/Jingle auf das Nokia N900. Dahinter steckt Collabora – und damit vielleicht mehr als nur Maemo.