Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

Little Planets mit Google Streeview aus dem Browser heraus erstellen

Little Planets mit Google Streeview aus dem Browser heraus erstellen

| 3 Kommentare

Von Ryan Alexander kommt ein ziemliches cooles WebGL-Projekt: Streetview Stereographic. Ich glaub ich muss nicht viele Worte verlieren, die generierten Bilder sprechen für sich. Bei mir funktioniert das mit aktuellen Versionen von Firefox und Chrome, wobei man Chrome von Hand mit

$ google-chrome -enable-webgl

starten muss, da sonst der Support für WebGL nicht aktiviert wird. [UPDATE: Alternativ kann man auch einfach in Chrome die URL "chrome://flags/" eingeben, dort lässt sich dann WegGL permanent aktivieren.] Den Code zum Projekt kann man sich auf GitHub ansehen, wobei ich mir bzgl. der genutzten Lizenz nicht sicher bin.

Streetview Stereographic

Autor: Christoph

Hallo, ich bin Christoph -- Linux-User, Blogger und pragmatischer Fan freier Software. Wie Ihr ohne Zweifel bemerkt haben solltet schreibe ich hier über Linux im Allgemeinen, Ubuntu im Speziellen, sowie Android und andere Internet-Themen. Wenn du Freude an meinen Artikel gefunden haben solltest, dann kannst du mir über Facebook, Google+ oder Twitter oder natürlich dem Blog folgen.

3 Kommentare

  1. hi, ich habe damit ein stop-motion-short gedreht. ich finde dieses feature echt super, google sollte es direkt in streetview einbauen ( ;
    http://www.youtube.com/watch?v=oGXYEqVFclg

  2. Stimmt nicht ganz mit Chrome. WebGL ist zwar per default deaktiviert, aber wenn du in der Adresszeile “chrome://flags” ohne die “” eingibst,kannst du WebGL und andere Dinge permanent aktivieren.

    Funktioniert aber auch dann nur,wenn die Grafikkarte das unterstützt,sonst muß man Chrome mit -ignore-gpu-blacklist starten.

    MfG

Hinterlasse eine Antwort

Auf Linux und Ich darf anonym kommentiert werden. Die Felder für Name und E-Mail-Adresse dürfen beim Eintragen eures Kommentars leer bleiben. Ich freue mich aber über jeden Kommentar, zu dem der Autor mit seinem Namen steht.