Auch Paketbetreuer haben Humor
Ein XKCD-Comic über Heuschrecken und apt-get findet seinen Weg in das Changelog des Debian-Pakets mingetty.
Ein XKCD-Comic über Heuschrecken und apt-get findet seinen Weg in das Changelog des Debian-Pakets mingetty.
Vom 1. bis 8. August läuft die Entwicklerkonferenz DebConf in New York – die Vorträge lassen sich live im Web verfolgen.
TeamViewer gibt es nun auch für Linux. Der Blick unter die Haube zeigt allerdings: Es ist die Windows-Version samt mitgeliefertem Wine.
Key Status Monitor heißt jetzt key-mon, hat neue Betreuer und ein .deb-Paket. Damit blendet man Tastenanschläge und Mausklicks in Screencasts ein.
OpenOffice.org 3.2 ist fertig, die Homepage weiß es noch nicht. So ladet und installiert ihr die DEB-Pakete unter Debian oder Ubuntu von Hand.
Der Skype Call Recorder zeichnet Gespräche als MP3 oder Ogg Vorbis auf. Das Programm steht unter der GPL – und den Gesprächspartner muss man vorher fragen.
In Ubuntu und Debian sammeln sich mit der Zeit etliche alte Kernel samt Headern an. Ein einziger Befehl wirft sie von der Platte, ohne den aktuellen anzurühren.
Shiki-Colors und GNOME-Colors lassen sich seit Karmic direkt aus den Paketquellen installieren, inklusive aller Farbvarianten.
sonarPM schaltet den Bildschirm ab, sobald man den Platz verlässt – erkannt über Ultraschall aus den Lautsprechern.
Die Dropbox-Beta synchronisiert Dateien direkt zwischen Rechnern im selben LAN, statt sie über das Internet zu schicken.
Warum bringt Planet ubuntuusers.de fünfzigmal mehr Leser als Planet Debianforum? Ein Blick auf Sichtbarkeit, Präsentation und Ausrichtung der beiden Portale.
Cowsay und Fortune begrüßen einen beim Öffnen eines Terminals mit einem Spruch – so richtet man das unter Debian und Ubuntu ein.
Eine Linksys NSLU2 mit Debian und USB-Soundkarte als PulseAudio-Server im Netzwerk – so leitet man Musik vom Notebook auf die Stereoanlage.
ntpdate per Cron ist die falsche Lösung: ntpd korrigiert die Systemzeit allmählich, statt sie schlagartig zu verstellen. So richtet man den Dienst unter Ubuntu ein.
apt-get install love installiert tatsächlich etwas: die Spiele-Engine Löve. Nicht ganz die Liebe, aber ein Anfang.