TopHat und Statistig: Systemmonitoring für das GNOME-Panel
Zwei praktische GNOME-Erweiterungen für die Systemüberwachung: TopHat bietet umfassende Infos direkt im Panel, Statistig bleibt minimalistisch. Wer mehr will, greift zu Mission Center.
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Hier geht es um die Pflege eures Linux-Systems: Datenträger prüfen, Updates und Upgrades, Systemmonitore wie Mission Center oder Bpytop und kleine Werkzeuge, die den Alltag am eigenen Rechner leichter machen.
Zwei praktische GNOME-Erweiterungen für die Systemüberwachung: TopHat bietet umfassende Infos direkt im Panel, Statistig bleibt minimalistisch. Wer mehr will, greift zu Mission Center.
BleachBit 5.0 ist da! Die neue Version des freien Systemreinigers bringt erweiterte Unterstützung für Programme wie Discord, Librewolf oder Geary, behebt Fehler und verbessert die Stabilität.
Mit Version 1.0 liefert Mission Center ein leistungsfähiges und optisch ansprechendes Monitoring-Werkzeug für GNOME. Neu an Bord: SMART-Analyse, GPU-Support für Raspberry Pi, Dark-Mode-Umschaltung und Netzwerkstatistiken pro Prozess.
Im Gegensatz zu Festplatten besitzen USB-Sticks und SD-Speicherkarten keine mechanischen Bauteile, die verschleißen. Trotzdem geht auch moderner Flashspeicher kaputt. Mit Badblocks und F3 lassen sich Flashspeicher auf Fehler prüfen und reparieren.
Das Raspberry Pi OS „Bullseye“ löst „Buster“ ab. Das Upgrade läuft nicht automatisch, mit ein paar Kommandos bringt ihr euren Raspberry Pi aber selbst auf den neuen Stand.
Bpytop zeigt CPU-Last, Speicherverbrauch, Festplatten und Netzwerk im Terminal an – eine attraktive Alternative zu Top und Htop, die auch per SSH funktioniert.
Mit sudoedit bearbeitet ihr Systemdateien, ohne den kompletten Editor mit Root-Rechten zu starten. Der Dateimanager Files bietet über admin:// einen ähnlichen Weg.
findmnt zeigt eingebundene Laufwerke als übersichtlichen Verzeichnisbaum – deutlich lesbarer als mount.
Calibri und andere Bitmap-Fonts werden krakelig dargestellt? Eine Fontconfig-Datei schaltet eingebettete Bitmaps ab.
Netdata zeigt den Systemzustand in Echtzeit im Browser – ohne Webserver, ohne Datenbank, auch auf dem Raspberry Pi.
Arch-Systeme müssen bis zum 23. April auf Pacman 5.0.1 aktualisiert sein, sonst lassen sich keine Pakete mehr installieren.
Ein kaputtes Arch Linux vom Live-System aus retten – mit chroot, arch-chroot und den richtigen Mount-Befehlen.
Fedora 21 bringt mit Cockpit ein Web-Frontend zur Systemverwaltung mit – auch auf der Workstation nachinstallierbar.
Der Crontab-Generator stellt auch knifflige Zeitangaben für Cronjobs per Mausklick zusammen.
Mosh hält die Verbindung, wo SSH abbricht: für wacklige UMTS-Leitungen, Wechsel zwischen Netzen und Rechner im Standby.