Ideal für den Raspberry Pi: Das Eminence-Skin für Xbmc bzw. Kodi
Das Eminence-Skin für XBMC bzw. Kodi sieht gut aus und bremst den Raspberry Pi kaum – dafür sollte der RasPi leicht übertaktet sein.
Kodi (oder ehemals Xbmc) ist eine leistungsfähige Mediacenter-Software, die man unter Windows, MacOS X, Linux und sogar auch Android laufen lassen kann. Einen besonderen Schub bekommt Kodi, seitdem es kostengünstige und stromsparende Kleinstrechner wie etwa den Raspberry Pi, Banana Pi oder Odroid zu kaufen gibt. Mit Kodi-Distributionen wie Raspbian oder OpenELEC und einem Raspberry Pi kann man für weniger als 50 Euro jeden Fernseher „smart“ machen und ihn in vielen Fällen auch mit der Fernbedienung des TV-Geräts steuern. Ich setzte das System selber ein und kann euch daher hier vieles zu Kodi berichten.

Das Eminence-Skin für XBMC bzw. Kodi sieht gut aus und bremst den Raspberry Pi kaum – dafür sollte der RasPi leicht übertaktet sein.
Aus dem XBMC Mediacenter wird das Kodi Entertainment Center – an der Software selbst ändert der neue Name nichts.
HDMI ist nicht gleich HDMI: Wer sein Mediacenter mit der TV-Fernbedienung steuern will, braucht ein Kabel mit CEC-Unterstützung.
Warum Maxdome, Watchever und Co. auf dem Raspberry Pi nicht laufen: Pipelight braucht x86-Binärdateien, der Pi hat eine ARM-CPU.
Chromecast, Raspberry Pi mit XBMC oder ein Odroid U2 mit Android: drei Wege, einen normalen Fernseher smart zu machen, im Vergleich.
Die XBMC-Fernbedienung Yatse schickt Videos zusammen mit dem Stream Plugin jetzt auch direkt an einen Chromecast.
Die Root-App AirAudio streamt den kompletten Ton eines Android-Handys per AirPlay an XBMC oder andere Empfänger.
Der Nighthawk F117A steckt die Technik des Raspberry Pi in einen HDMI-Stick – mit WLAN an Bord und fertig aufgebaut, finanziert über Indiegogo.
XBMC ist vollständig auf Android portiert, gesponsert von Pivos. Die Android-Ausgabe soll denselben Umfang bieten wie die PC-Version.
Interview vom LinuxTag 2012 mit Edgar Hucek, der XBMC auf den Raspberry Pi portiert hat. Der gezeigte Raspi läuft unter OpenELEC – in zehn Minuten installiert.