uu.de hat die News von morgen und wird hoch gelistet
Der Planet von ubuntuusers.de liefert die News von morgen – und das Wiki steht bei Google auf Platz zwei für das Suchwort wiki.
Der Planet von ubuntuusers.de liefert die News von morgen – und das Wiki steht bei Google auf Platz zwei für das Suchwort wiki.
Skype 2.1 Beta für Linux ist da: SILK-Codec, besseres Video, SMS-Versand und deutlich bessere PulseAudio-Unterstützung.
Fenster einklappen, Magnetfunktion, Copy und Paste mit der Maus: kleine Werkzeuge, die Windows näher an den Linux-Workflow bringen.
Pidgin 2.6.0 bringt endlich Audio- und Videochats – vorerst nur über Jabber/Jingle und nur unter Linux.
Im Jahresbericht an die SEC nennt Microsoft Linux erstmals offiziell als Konkurrenten – und Android bei den Netbooks gleich mit.
Das Samsung Galaxy i7500 mit Android im ersten Test: Die Synchronisierung mit Linux klappt über Google-Dienste gut, Akkulaufzeit und Abstürze nerven.
Nathive will das werden, was GNOME fehlt: eine einfache Bildbearbeitung für alle, die von GIMP überfordert sind. Noch ist das Projekt sehr jung.
Der LinuxUser gibt einen Teil seiner Artikel als Community-Edition unter CC-BY-NC-ND frei – ein größerer Verlag steigt auf freie Lizenzen ein.
Der Regler „Powersave“ spart im Normalbetrieb keine Energie, sondern kostet welche. Warum OnDemand die bessere Wahl ist.
Die Linux Foundation hat linux.com übernommen und daraus ein soziales Netzwerk gemacht: Profile, Freunde, eigene Blogs.
Blogs, Planeten, Mailinglisten, freie Magazine und angepasste Suchmaschinen: eine Übersicht, wie man sich über Linux auf dem Laufenden hält.
TuxSucht.de durchsucht nur deutschsprachige Linux-Foren, -Blogs und -Shops. So umgeht man Suchmaschinenspam und fremdsprachige Treffer.
Privates Surfen gibt es in Firefox schon vor Version 3.5: Ein zweites Profil mit eigenen Einstellungen und eigenem Startmenü-Eintrag genügt.
Das GTK+/GNOME-Entwicklerhandbuch aus dem dpunkt.verlag richtet sich an Entwickler, die schon in C zu Hause sind – von GLib und GObject bis Glade und GConf.
Mit einem Reverse-VNC-Server hilft man Freunden und Verwandten aus der Ferne, ohne ihnen am Telefon eine Portweiterleitung erklären zu müssen.