GNOME 3.12 erlaubt nicht mehr das Ausführen von beliebigen Kommandos beim Start
Seit GNOME 3.12 fehlen die Startprogrammeinstellungen. Das Tweak-Tool ersetzt sie nur halb: eigene Skripte lassen sich dort nicht eintragen.
Hier geht es um die Pflege eures Linux-Systems: Datenträger prüfen, Updates und Upgrades, Systemmonitore wie Mission Center oder Bpytop und kleine Werkzeuge, die den Alltag am eigenen Rechner leichter machen.
Seit GNOME 3.12 fehlen die Startprogrammeinstellungen. Das Tweak-Tool ersetzt sie nur halb: eigene Skripte lassen sich dort nicht eintragen.
linux-dash überwacht kleine Server im Browser und macht dabei – anders als PhpSysInfo – auch auf Handy und Tablet eine gute Figur.
Wo legt man unter Unity und der GNOME-Shell den primären Monitor fest? Der schwarze Balken über der Monitorfläche lässt sich ziehen – alternativ helfen xrandr oder monitors.xml.
Nach einem Ubuntu-Upgrade sind alle PPAs deaktiviert. Der Y PPA Manager schaltet sie wieder ein, prüft dabei aber, ob das PPA für die neue Version überhaupt schon Pakete führt.
Seit Ubuntu Natty überträgt apt-clone die installierten Pakete samt zusätzlicher Paketquellen auf einen anderen Rechner – zuverlässiger als die alten Paketlisten aus dpkg.
Nach dem Hinzufügen zu einer Gruppe muss man sich nicht unbedingt neu anmelden – newgrp hilft, mit einer wichtigen Einschränkung.
Ein Bug in Lucid konnte das komplette Dateisystem löschen. Kein Grund zur Panik, aber ein Grund, Entwicklungsversionen nicht auf wertvolle Daten loszulassen.
Dropbox ist von getdropbox.com auf dropbox.com umgezogen. Die alte Paketquelle liefert keine Updates mehr – so passt ihr eure sources.list an.
In Ubuntu und Debian sammeln sich mit der Zeit etliche alte Kernel samt Headern an. Ein einziger Befehl wirft sie von der Platte, ohne den aktuellen anzurühren.
ppa-purge nimmt eine PPA-Paketquelle samt der daraus installierten Pakete in einem Rutsch zurück, statt jedes Paket einzeln in Synaptic zu deaktualisieren.
In Fedora 12 konnte jeder Desktop-Benutzer ohne Nachfrage Software installieren. So stellt man das alte Verhalten wieder her.
Unter Jaunty darf ein Benutzer ohne Administratorrechte den Rechner endlich herunterfahren – dank PolicyKit und zwei Schlüsseln im Berechtigungsdialog.
ntpdate per Cron ist die falsche Lösung: ntpd korrigiert die Systemzeit allmählich, statt sie schlagartig zu verstellen. So richtet man den Dienst unter Ubuntu ein.
Der Restricted-Manager installiert den Nvidia-Treiber mit wenigen Klicks über die Paketverwaltung, inklusive Dual-Monitor-Betrieb ohne Basteln an der xorg.conf.
Nach dem Ende des Supports verschwinden ISO-Images und Paketquellen einer Ubuntu-Version von den Servern. Auf old-releases.ubuntu.com liegen sie weiterhin bereit.