Ein Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT
Von Icons in Menüs und Schaltflächen…
Dieser Beitrag wurde vor mehr als sechs Monaten veröffentlicht. Bedenke bitte, dass die hier angebotene Information nicht mehr aktuell und gültig sein könnte. Informiere dich daher bitte auch an anderer Stelle über dieses Thema. Sollten sich neue Informationen ergeben haben, so kannst du mich auch gerne auf diese über einen Kommentar hinweisen. Vielen Dank!Der Beitrag Gnome hates icons von Planet Ubuntu Blogger Mike Rushton hat mich an die älteren Beiträge von Fredo und bejonet erinnert. Die Thematik dreht sich um das Entfernen von Icons aus Menüs und von Schaltflächen in GNOME 2.28 und somit Ubuntu Karmic Koala 9.10.
Die Diskussion flammt aktuell wieder auf, da in GNOME 2.30 wohl auch der komplette “Oberfläche-Tab”, der die Optionen “Symbole in den Menüs anzeigen” aus dem Dialog “System -> Einstellungen -> Erscheinungsbild -> Oberfläche” entfernt werden wird.
Damit kann man die Icons nicht mehr über eine einfache Checkbox wieder einblenden. Es bleibt dann nur noch die Möglichkeit direkt die gconf-Schlüssel via gconf-editor oder den Befehlen…
# Icons in Menüs und Schaltflächen einblenden $ gconftool-2 -s --type bool /desktop/gnome/interface/menus_have_icons true # Icons in Menüs und Schaltflächen wieder ausblenden $ gconftool-2 -s --type bool /desktop/gnome/interface/menus_have_icons false
…zu ändern. Die Aussage von GNOME-Entwickler William Jon McCann bestätigt mal wieder das alte und leider Gottes immer wieder bestätigte Klischee der GNOME Interface-Nazis, die alles entfernen was ihnen nicht passt…
Discussed many times. We should remove the interface tab. Basically everthing there is a user experience design cop-out. It only belongs in a tweak UI tool – but only if someone cares enough to write one.
Amüsant ist die Antwort von David Muir..
Agree with Xavier. gnome-appearance-properties is a “tweak” application. So you’re effectively removing an option from the tweak application to be put into another tweak application to tweak the original tweak application to let us tweak the interface…. makes sense to me.
Die Entscheidung Icons aus den Menüs zu entfernen finde ich persönlich korrekt. Schaut man sich mal die Dialoge und Menüs von Windows 7, Windows XP oder MacOS X an, dann findet man an dieses Stellen auch keine Icons, sooooooo falsch kann diese Entscheidung nicht sein.
Doch was ich persönlich nicht verstehe ist das Entfernen des kompletten Tabs. Auf meinen Systemen stelle ich GNOME beispielsweise so ein, dass nur Icons und keine Texte mehr in den Button-Leisten dargestellt werden. Dazu müssten man jetzt auch die passenden gconf-Schlüssel raussuchen und anpassen. Ich verstehe nicht, wie man solch triviale Möglichkeiten die GUI zu ändern komplett rauskicken kann, um nur noch einen weiteren Tab einzusparen, der eigentlich niemanden stört und der gut funktioniert.
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| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Christoph am 24. Februar 2010 um 19:42 veröffentlicht und unter GNU/Linux abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |
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vor 2 Wochen - 5 Kommentare
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vor 6 Monaten
Klingt für mich auch sehr merkwürdig, dass man Funktionalitäten entfernen will, nur aus einem Prinzip heraus.
Man kann ja dann richtig froh sein, dass sie die Einstellung nicht komplett entfernen. Also wären sie konsequent, müssten sie das tun. Nur die Einstellungsoberfläche zu entfernen, ist nur Gängelung.
vor 6 Monaten
Gut so ich will Icons
vor 6 Monaten
Zum Thema: Man kann zu der Entscheidung stehen, wie man will. Aber ein Vorteil von Software Libre wird dadurch evident: was GNOME entscheidet, muss nicht das letzte Wort bleiben. Es steht jedem Nutzer und Distributor frei, den Reiter beizubehalten bzw. durch einen Patch wieder hinzuzufügen. So hat Ubuntu bspw. seit einiger Zeit GNOMEs Entscheidung, den Spatial-Modus als Vorgabemodus für Nautilus zu verwenden, durch einen Patch ignoriert.
Zum Beitrag: Christian, die meisten deiner anderen Artikel lese ich gerne. Aber diesen finde ich ehrlich gesagt polemisch und vor allem oberflächlich. Die Entscheidung wurde ja nicht “einfach so” getroffen. Und wenn du Zitate bringst, dann gib doch bitte auch die Quellen an, in denen sich der geneigte Leser dann weiter über die Gründe informieren kann, die zu der strittigen Entscheidung geführt haben. So ist dieser Artikel einfach nur … flach.
Hendrik – ein GNOME’ler, der den Argumenten der Reiter-Entferner aber ebenfalls nicht zustimmt
vor 6 Monaten
Ich verstehe das auch nicht. UND: ich bin ein visueller Mensch. Sehe ich icon s verstehe ich viel schneller, als wenn ich Text lesen muss
vor 6 Monaten
Das heißt das die Icons weiterhin Speicherplatz verbrauchen, aber für den Nicht-Terminal-Nutzer nicht mehr erreichbar ist (der conf-Editor ist auch keine Lösung)? Also ohne freundliche GUI?
Da ich aber kein Freund von “ZUVIEL” bin, kann ich nur sagen Tschü Icons. Kann also Andreas nur zustimmen.
Schön wäre es, in den Bildern noch Gnome sehen zu können.
Sehr schön,
Grüße,
PS: Sicher dass das WIN XP ist? Denn so alt ist XP nun acuh nicht. Wenn dann nur das Classic-Theme.
vor 6 Monaten
Das ist XP im Classic-Theme. Das ist das erste, was ich an “meinen” XP-Rechner umstelle.
vor 6 Monaten
Mit Symbolen hat man die einfache Möglichkeit bspw. Kindern zu erklären, wie sie was einstellen können. Bsp: Wenn sie auf das Maussymbol klicken, gelangen sie zu der Einstellung, wo sie selbstständig die Mausgeschwindigkeit regulieren können.
Solche Möglichkeiten werden nun genommen.
Das mit den Symbolen entfernen ist doch eh nur ein Trend bzw. den Zeitgeist. In 5 Jahren wird das Apple wieder einführen und das als krasse Innovation feiern
vor 6 Monaten
hendi, es ist aber nicht gut, wenn jeder Distributor zig Patche einspielt, um entfernte Funktionen wieder einzubauen. Je näher die Distribution an Upstream bleibt, desto besser.
Den Link zu den Zitaten findest du im Artikel… “Die Diskussion flammt aktuell wieder auf…” Generell meine ich nicht hier oberflächlich oder polemisch geschrieben zu haben. Die Diskussion, die zu der Entscheidung das Interface-Tab zu entfernen geführt hat, kann man leider nicht nachvollziehen, da sie im GNOME Bugzilla Issue nicht erläutert wird.
vor 6 Monaten
Na, da ich eh immer Ubuntu Tweak als erstes installiere und diese Funktion sicherlich in eben genanntes einfließen wird, stehe ich dem gelassen gegenüber.
vor 6 Monaten
Entscheidungsfreiheit ist doch mit das Beste was einem Linux bietet, wieso wird das so beschnitten….
Echt schade das sie das nicht dem User überlassen ob er Icons will oder nicht
vor 6 Monaten
Christoph, erstmal sorry für das “Christian” eben!
> hendi, es ist aber nicht gut, wenn jeder Distributor zig Patche
> einspielt, um entfernte Funktionen wieder einzubauen. Je
> näher die Distribution an Upstream bleibt, desto besser.
Ubuntu … Rosetta (!!!) … Notifications … Application Indicators *hust* ;-p
> Den Link zu den Zitaten findest du im Artikel… “Die Diskussion
> flammt aktuell wieder auf…” Generell meine ich nicht hier
> oberflächlich oder polemisch geschrieben zu haben. Die Diskussion,
> die zu der Entscheidung das Interface-Tab zu entfernen geführt hat,
> kann man leider nicht nachvollziehen, da sie im GNOME Bugzilla Issue
> nicht erläutert wird.
Okay, “polemisch” passt vermutlich nicht 100%ig. Ich finde es einfach schade, dass sich der Artikel für *mich* oberflächlich liest und keine tiefgründige Substanz hat oder Hintergründe bietet. Das bin ich von deinem Blog einfach anders gewöhnt, daher spreche ich das an. Will hier doch weiterhin gerne mitlesen
vor 6 Monaten
Ich finde diesen Tab als solchen auch recht überflüssig – bis die Sache mit den Icons kam hab ich ihn nie benutzt. Icons auf den Buttons finde ich aber sehr nützlich und wenn sie schon per Default deaktiviert sein sollen, soll es eine Möglichkeit geben, sie aus einer GUI heraus zu reaktivieren. Ob es in diesem Tab geschieht oder nicht, ist zweitrangig.
vor 6 Monaten
Wenn ich in einem BS oder Programm neu anfange zu arbeiten, brauche ich in den Menüs vor allem den Text. Kenne ich mich besser aus, orientiere ich mich schneller an Symbolen; Win 7 ist für mich wegen häufig fehlender Icons langsamer und unübersichtlicher. Der Verzicht auf Icons tut allerdings der Optik gut, weil die Erscheinung und Anmutung ruhiger wirkt.
vor 6 Monaten
Auch wenn ich nicht GNOME verwende, finde ich die Entscheidung ziemlich schlecht. Im Menü halte ich die Symbole für sehr nützlich, da man meistens die gleichen Symbole auch in der Werkzeugleiste hat und somit ein Lernfaktor einsetzen kann (User wählt Werkzeugleiste anstatt sich durch das Menü zu hangeln).
Das Entfernen auf den Schaltflächen finde ich noch schlimmer. Und dafür hab ich sogar einen Anwendungsfall. Wie man ja weiß, sind die OK/Abbrechen Schaltflächen in KDE und GNOME gedreht. Wenn ich also einen GTK Dialog in KDE öffne, klicke ich instinktiv auf die falsche Schaltfläche. Da ich meistens schnell arbeite, fällt mir das nicht auf. Das große rote X nimm ich aber wahr
(Ja ich hatte schon oft die Maus übber Abbrechen in nvidia-settings)
vor 6 Monaten
Also ich finde das gut.
Mir ist das eigentlich egal: mit oder ohne Icons tut sich für mich nicht so viel und auf den Tab kann ich verzichten (gestört hat mich allerdings weder Tabs noch Icons). Allerdings höre ich doch öfter von Leuten die von den ganzen Einstellungskram überfordert sind. Alles was da an “überflüssigen” Kram raus fliegt, bedeutet weniger Telefonate und Emails mit Freunden und Famile, die sich überfordert fühlen für mich
Was nun überflüssig ist, da mag man unterschiedlicher Meinung sein, aber generell finde ich: so viel raus wie geht.
Man kann ja alles über GConf einstellen, was ist daran denn so kompliziert? Versteh die Aufregung echt nicht. Schreibt man sich zu Not halt ein Tool wenn man ohne den Tab echt nicht leben kann *schulterzuck*.
Davon mal ab: Ansonsten wird Linux immer für die tolle Kommandozeile gelobt und viele der Leute die nun meckern werden sonst nie müde, zu betonen wie toll, praktisch, besser, usw. das alles mit der Kommandozeile ist. Ein paar GConf Einstellungen über die Kommandozeile zu machen ist ja wohl trivial (und wahrscheinlich sogar schneller als über den Tab).
Also: Mehr Übersicht für Neueinsteiger und für Leute die auch nur etwas Erfahrung haben, ändert sich nichts. Nur mal wieder viel heiße Luft dank Gnome-Bashing.
vor 6 Monaten
Ich bin auch für Wahlfreiheit
Zudem sind gewisse Menus nicht in Deutsch. Wer somit das Englische nicht versteht, kann sich immerhin an den Icons orientieren …
@Brutus
Gnome-Bashing, nur weil man kritisiert? Ich liebe Gnome. Allerdings finde ich es auch richtig, wenn Entscheide kritisch hinterfragt werden.
vor 6 Monaten
Und dabei war der Tab doch schon so simpel!?
Wenn man dann in Zukunft von einem Ubuntu-Neuling sowas oder ähnliches gefragt wird:
“Du, kann man die Texte da neben den Symbolen auch weg machen?”
und man dann erklären muss, dass er den GConf Editor starten soll, um die Einstellung dort zu finden und zu ändern bzw. dieses und jenes in die Konsole eingeben muss, dann wird ihn das bestimmt nicht sonderlich freuen.
Ich weiß nicht, wie wahrscheinlich es ist, dass jemand so etwas fragt, aber ich wüsste auch nicht weshalb man den Benutzern diese Funktionen vorenthalten sollte. Ich sehe schon die selbsternannten “Linux-Experten” kommen, die sich so nennen, weil sie wissen, wie man Symbole in Menüs anzeigen lassen kann, nur weil die Funktion versteckt ist. Aber auf solche Experten kann ich verzichten, denn von der Sorte gibt es in der Windows-Welt schon genug.
vor 6 Monaten
Hallo,
manche bei mir auf der Arbeit(Softwareentwickler) mögen mit GNOME Fanboy nennen und ja dazu stehe ich auch dennoch betrachte ich solche Entscheidungen immer nüchtern. Mache Dinge kann ich bei der Entwicklung von GNOME nicht nachvollziehen andere schon.
Ich habe die Diskussionen zu “Weg mit den Icons” aufmerksam verfolgt. Wie ich anfing Ubuntu zu nutzen(7.04) war es ganz hilfreich Icons auf Buttons zu haben um sich besser orientieren zu können. Dann wurden die Icons abgeschafft(deaktiviert), wie ich finde aus plausiblen Gründen und ich kann die Entscheidung nachvollziehen.
Leider gibt es zu dem neuen Fall keine näheren Informationen und ich weiß nicht warum der Tab nun entfernt wird so kann ich es weder für gut noch schlecht empfinden. Ich hab aber mal getestet wie lang ich mit dem gconf-editor brauche und ich war fast genauso schnell wie über diesen Tab.
@schiwi: Im Endeffekt wir die Entscheidungsfreiheit nicht beschnitten. Du kannst dich weiterhin für oder gegen Icons entscheiden nur der Weg dorthin wird einer weniger sein.
Ich hoffe es ist einigermaßen verständlich was ich geschrieben habe bin tierisch müde
PS: ich Nutze nur Icons in Menus damit der Platz vor dem Text nicht leer(s. XP / Mac) ist das stört mich mehr als die Icons selbst. Auf Buttons habe ich keine mehr sieht schöner aus.
Grüße von
Zumpfi – der seinen ersten Blogkommentar geschrieben hat
vor 6 Monaten
@mario_zh : Okay, hinter das “Gnome Bashing” hätte auch gut ein Smiley gekonnt. Andererseits frage ich mich schon ein bisschen, warum das soviel Staub aufwirbelt, es ändert sich ja in der Praxis nicht wirklich was: Muss man im “schlimmsten” Fall halt nach ‘ner Neuinstallation eben ein, zwei GConf Einträge machen?
vor 6 Monaten
Dann ist ja gut
Menschen neigen immer dazu Neues als schlecht anzusehen …
Allerdings gibt es ja durchaus Argumente, welche für die Icons sprechen (wie eben z.B. die fehlende deutsche Übersetzung).
Gerade so jemandem dürfte auch kaum wissen, wie er Config-Dateien verändern muss.
Anfängerfreundlich ist auf jeden Fall, wenn weiterhin irgendwo ein Kästchen zum anklicken besteht.
Allerdings gehe ich nicht soweit zu sagen: Wegen dem benutze ich Gnome nicht mehr. Solche Änderungen werden ja bei den anderen Betriebssystemen (mehr oder weniger) auch einfach akzeptiert.
vor 6 Monaten
Man muss bei der ganzen Geschichte aber auch bedenken, dass dann irgendwann die Existenz von Icons in Buttons und Menüs in Vergessenheit gerät und die Entwickler vergessen werden, Icons hinzuzufügen. Besondert jetzt, wenn die Icons nur eine versteckte Option ist, die man nur aktivieren kann, wenn man weiß, wonach man suchen muss.
Bisher empfande ich es eigentlich als Vorteil von GNOME, das in den Menüs und Buttons Icons angezeigt werden. Wenn man ein vernünftiges Icon-Set verwendet, ist die Bedienung für mich um einiges leichter.
vor 5 Monaten
Leider hat sich der Verdacht im vollen Umfang bestätigt. In der aktuellen Entwicklerversion vun Ubuntu Linux (Version 10.04) ist der Tab komplett weg. Sicher kann ich das im Notfall anpassen, aber ich muss mich ausdrücklich der ‘Interface-Nazi’ Beurteilung gegenüber den Gnome-Entwicklern anschließen!
Was die Sinnhaftigkeit betrifft so ist der Mensch visuell auf Bilder orientiert ob es den Designern nun passt oder nicht. Es ist naturgemäß so das wir sinnvolle Symbole wesentlich schneller erkennen und verstehen als Texte, liegt einfach in unserer Natur. Freilich jeden wie er es mag, aber man sollte dann bitteschön auch die Möglichkeit bieten das einfach und schnell umzustellen. Eben das was man in diesem Fall den Anwendern weg genommen hat!
vor 4 Monaten
Habe die negativen Auswirkungen dieser Umstellung erfahren, seit ich die Ubuntu 10.04 Beta installiert habe. Diese Reduktion geht über Ubuntu hinaus und rafft auch die Icons in einigen Firefox Addons weg wie etwa in NoScript.
Habe im ubuntuusers.de Forum: http://forum.ubuntuusers.de/topic/viele-icons-fehlen-unter-anderem-auch-im-nosc/ dazu meine Frage gestellt und die Antwort lag in der Umkehr von dieser Änderung.
Ich kann diese eigentlich oberflächliche Änderung als Bug einstufen, würde mich freuen, wenn dies so jemand an die zuständigen Entwickler weiterleiten könnte und die sich das ganze nochmal überlegen.
Danke für diesen Blogartikel,
Gruß D.1319
vor 4 Monaten
Der “Bug” ist ja schon gemeldet. Leider ist es eine bewusste Entscheidung der Gnome-Entwickler.
vor 4 Monaten
Ja eine Entwicklung die wen man sich so umhört sehr viele Leute absolut nicht begeistert. Da kommt wieder die Sache mit den von Torvalds erwähnten ‘Interface Nazis’ ganz klar durch. In meinen Augen läuft die Entwicklung von Gnome in letzter Zeit in eine absolut ungünstige Richtung.
vor 4 Monaten
Naja, mal sehen. GNOME 2.x stirbt ja in kürze. Mit GNOME 3.x werden die Karten wieder neu gemischt.
vor 4 Monaten
Naja Gnome 3.x soll ja dann Gnome Shell & Co. bringen. Jedoch gehe ich fest davon aus das die alte Oberfläche weiterhin existiert und weiterentwickelt wird. Ein reiner radikaler Schwenk zu Gnome Shell würde Gnome in Unternehmen, der Verwaltung und auch bei vielen privaten Anwendern das Genick brechen. Besonders da das Gnome Projekt für eine sehr konservative Entwicklungspolitik bekannt ist.
vor 1 Monat
Hallo, sorry das ich das nochmal raushole. Ich benutze Lucid auf einem Netbook, und WILL die Icons aus dem Menü ausblenden, ums flüssiger laufen zu lassen. Im Gconf Editor ist kein Haken drinn, bei Icons anzeigen, trotzdem werden sie angezeigt. Wie krieg ich das trotzdem hin? Kann mich errinnern, bei Xfce ging das ganz einfach, in Gnome wohl nicht?
vor 1 Monat
Hallo Zwirbler, die Schaltfäche die Icons aus- bzw. einzublenden ist in GNOME 2.30 ja leider verschwunden. Aber über den gconf-Schlüssel /desktop/gnome/interface/menus_have_icons sollte es eigentlich nach wie vor funktionieren. Hast du denn mal…
$ gconftool-2 -s –type bool /desktop/gnome/interface/menus_have_icons false
… ausgeführt?
vor 1 Monat
Hallo, hab ich versucht, da kommt:
Beim Zuweisen eines Wertes müssen Sie dessen Typ angeben
Und manuell im gconf heraussuchen ging nicht, da der Haken bei Icons anzeigen nicht gesetzt war, obwohl sie ja angezeigt werden.
vor 4 Monaten
Ich glaub auch nicht das GNOME3 viel anders aussehen wird. Bei KDE4 haben ja auch alle gemeckert (Zu Unrecht wie ich finde) und GNOME will sich sowas bestimmt nicht freiwillig antun