Lautstärke von Android-Handys über Headset-Button regeln
Der Knopf am Headset kann unter Android mehr, als Android zulässt. Headset Droid holt die Funktionen zurück – seit Jelly Bean allerdings nur mit Root.
Auf den ersten Blick haben Linux und Android wenig gemeinsam. Tatsächlich teilen sich beide Systeme jedoch wichtige technische Grundlagen: Android nutzt den Linux-Kernel und greift darüber hinaus auf zahlreiche Komponenten aus dem Linux- und Open-Source-Umfeld zurück. Auch im Alltag ergänzen sich Android und Linux hervorragend. Auf Linux und Ich findet ihr deshalb regelmäßig Android-Themen – allerdings immer mit einem Blick auf das Zusammenspiel mit Linux und freier Software.
Der Knopf am Headset kann unter Android mehr, als Android zulässt. Headset Droid holt die Funktionen zurück – seit Jelly Bean allerdings nur mit Root.
Die WordPress-App für Android ist mit Version 2.3 komplett überarbeitet: Holo-Stil, ausziehbare Seitenleiste und Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren.
Glances zeigt den Zustand eines Servers im Terminal. Im Server-Modus liefert es seine Daten auch an die Android-App – Monyt geht es mit einem PHP-Skript noch einfacher an.
Google wirft alle Werbeblocker aus dem Play Store. Grundlage ist Abschnitt 4.4 der Vertriebsvereinbarung; AdAway und Co. gibt es weiter über F-Droid.
Watchever gibt es nur für Tablets. Mit dem Market Helper gaukelt man dem Play Store ein Nexus 7 vor – und bekommt die App auch aufs Handy.
Sonos-Boxen spannen ein eigenes Mesh-WLAN auf. Mit einem gerooteten Android-Handy lassen sich dessen Zugangsdaten auslesen und auch mit PC oder iPad nutzen.
Watchever verweigert auf gerooteten Androiden den Dienst. Mit der passenden Superuser-App lässt sich die Sperre umgehen.
AFWall+ führt die Firewall-App Droidwall weiter: eine Regel pro App, jetzt auch für den Roaming-Betrieb – Open Source unter der GPL.
Endlich: Der Dialer von Android 4.2 dreht im Dock mit ins Querformat – der Kopf muss beim Telefonieren in der KFZ-Halterung nicht mehr zur Seite.
Der Apollo-Musikplayer aus CyanogenMod steht jetzt im Play Store – kostenlos mit Werbung oder für 78 Cent, was direkt einem CyanogenMod-Entwickler zugutekommt.
Piwik Mobile für Android hat eine eigene Oberfläche für Tablets bekommen, die Statistiken lassen sich jetzt über eine Seitenleiste wechseln.
So wird das HTC Desire von einem 64-Bit-Debian aus gerootet: Statt Unrevoked kommt jetzt Revolutionary samt Beta-Key und Superuser-Patch zum Einsatz.
Für eine Werbekampagne hat das Entertainment Weekly Magazine ein komplettes Android-Handy zwischen zwei Pappdeckel geklebt und ins Heft eingebaut.
Zum zwölften Heft der Android User werden zehn Ausgaben verlost, fünf Gewinner bekommen zusätzlich ein Jahr das digitale Abo.
Apps aus Amazons Appstore laufen nur, solange die Amazon-App auf dem Gerät bleibt. Wer sie deinstalliert, kann seine gekauften Anwendungen nicht mehr starten.