Google Music erlaubt jetzt auch den Download der eigenen Musik
Google Music erlaubt nun auch das Herunterladen der eigenen Musik. Über das Web-Frontend zweimal pro Song, über den Music Manager beliebig oft die komplette Sammlung.
Auf den ersten Blick haben Linux und Android wenig gemeinsam. Tatsächlich teilen sich beide Systeme jedoch wichtige technische Grundlagen: Android nutzt den Linux-Kernel und greift darüber hinaus auf zahlreiche Komponenten aus dem Linux- und Open-Source-Umfeld zurück. Auch im Alltag ergänzen sich Android und Linux hervorragend. Auf Linux und Ich findet ihr deshalb regelmäßig Android-Themen – allerdings immer mit einem Blick auf das Zusammenspiel mit Linux und freier Software.
Google Music erlaubt nun auch das Herunterladen der eigenen Musik. Über das Web-Frontend zweimal pro Song, über den Music Manager beliebig oft die komplette Sammlung.
Wenn Google Music nach dem Upload die Plattencover fehlen, hilft nur Handarbeit: Über den versteckten Tag-Editor in der Albenansicht lässt sich ein Bild hochladen und mit dem Handy abgleichen.
Vor fünf Jahren gab es für eine Blackbox im Auto noch einen BigBrotherAward, heute installiert man sich mit DriveScribe freiwillig eine App, die das Fahrverhalten protokolliert.
CyanogenMod 9 für das HP Touchpad nähert sich einer öffentlichen Version. Grafik, WLAN, Bluetooth und Sensoren laufen bereits, es fehlen noch Video-Wiedergabe und Kameras.
Mit der YouTube Remote lässt sich YouTube Leanback im Browser vom Android-Handy aus steuern. Das Koppeln ist umständlicher geworden, mit dem QR-Code aber schnell erledigt.
Das Motorola Atrix bringt mit WebTop eine eigene Ubuntu-Instanz mit, die über ein Lapdock oder ein Multimedia-Dock aufgerufen wird. Ein kurzer Blick auf das Gerät und ein Hinweis auf Marcels Tagesbericht.
Detexify2 nimmt ein mit der Maus gezeichnetes Symbol entgegen und liefert den passenden LaTeX-Befehl dazu – deutlich schneller als jedes Nachschlagen im Cheat-Sheet.
Audiotool Sketch bringt elektronische Musikproduktion auf Android, das Online-Portal dahinter läuft im Browser. Als Technik dient allerdings nach wie vor Adobe Flash.
Statt mit MTP zu kämpfen, lässt sich ein Gerät mit Android 4.0 einfach auf PTP umstellen – dann erscheint es direkt im Dateimanager. Unter Android 3.x fehlt die Option leider.
Lookout Mobile Security startet auf Deutsch. Die App ist kein klassischer Virenscanner, sondern prüft Apps vor der Installation über die Cloud und bringt Ortung und Backup mit.
Die Bluetooth-Uhr Sony Ericsson MBW-150 zeigt dank OpenWatch auch an Android-Smartphones Anrufe und Benachrichtigungen an. Für unter 40 Euro ein nettes Gadget – wäre da nicht der Akku.
Roboto, die neue Systemschrift aus Android 4.0, lässt sich schon jetzt herunterladen. Mit dem Font Changer landet sie auf einem gerooteten Android 2.x, über ~/.fonts auch auf dem Linux-Desktop.
Nach einem ROM-Wechsel ließ sich aus dem Android Market nichts mehr installieren, jeder Versuch endete im Downloadfehler. Was dahintersteckt und wie man es löst.
VIRTUALSAT tritt gegen Zattoo an und bietet fast ein Vollprogramm – kostenpflichtig, bislang für Windows und Android. Linux und Mac OS sollen folgen.
Der FRITZ!App Ticker zeigt verpasste Anrufe auf der FRITZ!Box auch von unterwegs. Dafür braucht es Fernwartung und einen DynDNS-Dienst.