Sopcast gibt es jetzt auch für Android
Sopcast gibt es jetzt auch für Android – noch nicht im Market, sondern nur als APK von der Herstellerseite. Der P2P-Stream läuft ähnlich gut wie auf dem Desktop.
Auf den ersten Blick haben Linux und Android wenig gemeinsam. Tatsächlich teilen sich beide Systeme jedoch wichtige technische Grundlagen: Android nutzt den Linux-Kernel und greift darüber hinaus auf zahlreiche Komponenten aus dem Linux- und Open-Source-Umfeld zurück. Auch im Alltag ergänzen sich Android und Linux hervorragend. Auf Linux und Ich findet ihr deshalb regelmäßig Android-Themen – allerdings immer mit einem Blick auf das Zusammenspiel mit Linux und freier Software.
Sopcast gibt es jetzt auch für Android – noch nicht im Market, sondern nur als APK von der Herstellerseite. Der P2P-Stream läuft ähnlich gut wie auf dem Desktop.
Das Update auf Android 4.0.4 rollt nur zäh aus. Wer die Daten des Google-Dienste-Frameworks löscht und mehrfach nach Updates sucht, bekommt es schon heute.
VirtualSat streamt ARD, Sat1, RTL und ProSieben legal aufs Android-Gerät, bis zum 4. März gibt es das Jahrespaket für 29,90 statt 49,90 Euro. Eine Linux-Version fehlt weiterhin.
Schritt für Schritt von WebOS zu Android 4.0: CyanogenMod 9 läuft als Alpha erstaunlich gut auf dem HP Touchpad. Die Installation dauert keine zehn Minuten, dazu eine FAQ zum Alltag danach.
Canonical bringt Ubuntu auf Android-Handys – nicht als Ersatz, sondern parallel: Am Dock erscheint auf dem großen Bildschirm ein vollwertiger Desktop, auf dem Handy läuft Android weiter.
Die per Hand installierten Spiele des Humble Bundle für Android bekommen keine Updates über den Market. Eine eigene App prüft die Versionen und spielt Aktualisierungen ein.
Vim Touch bringt Vim auf Android, inklusive Touchgesten zum Scrollen, Zoomen und Zeilenlöschen. Der Entwickler stellt die App unter die Apache-Lizenz.
Cornerstone teilt den Bildschirm eines Android-Tablets auf mehrere gleichzeitig laufende Apps auf und steht jetzt unter der Apache-Lizenz. Es muss allerdings in die Firmware eingebaut werden.
Die Erweiterung Chrome to Mobile schickt eine Webseite vom Desktop-Chrome direkt an Chrome auf Handy oder Tablet – bei mehreren Geräten lässt sich das Ziel gezielt auswählen.
Die Chrome-Beta für Android lässt sich in Österreich und der Schweiz nicht aus dem Market installieren. Bei den XDA-Developern liegt die APK-Datei zur manuellen Installation.
Google veröffentlicht Chrome für Android als Beta. Der Seitenaufbau ist flott, die Lesezeichen kommen aus der Cloud – installieren lässt sich der Browser aber nur unter Android 4.0.
Astrid 4.0 bekommt eine aufgeräumte Oberfläche nach Googles Gestaltungsrichtlinien und ein eigenes Tablet-Layout. Die Beta gibt es nur als APK – mit gelegentlichen Abstürzen.
Das Hacker’s Keyboard bringt Ctrl, Esc, Pipe und die Funktionstasten auf den Androiden – im Querformat als volle Tastatur, im Hochformat abgespeckt. Ideal für SSH-Sitzungen mit ConnectBot.
Das Humble Bundle gibt es jetzt auch für Android: Anomaly, Osmos, Edge und – bei mehr als dem Durchschnittspreis – World of Goo, alle auch für Windows, Mac und Linux.
Dmitri Popov stellt auf der Google+-Seite Android Sauce regelmäßig quelloffene Apps für Android vor – auf Englisch, mit Tipps zu den vorgestellten Programmen.