Quake III Bounty Für den Raspberry Pi hat einen Gewinner!
Der Wettlauf um freie Grafiktreiber für den Raspberry Pi ist entschieden: Quake III läuft ohne proprietären Blob mit über 100 fps.
Der Raspberry Pi ist weit mehr als ein kleiner Einplatinencomputer: Mit ihm lassen sich Mini-Server, Mediacenter, Überwachungskameras, Wetterstationen und viele andere Projekte realisieren. Seine geringe Größe, der niedrige Energieverbrauch und die vergleichsweise niedrigen Kosten machen ihn zu einer vielseitigen Plattform für Bastler, Linux-Nutzer und alle, die eigene Ideen mit freier Software umsetzen möchten.
Der Wettlauf um freie Grafiktreiber für den Raspberry Pi ist entschieden: Quake III läuft ohne proprietären Blob mit über 100 fps.
Warum Maxdome, Watchever und Co. auf dem Raspberry Pi nicht laufen: Pipelight braucht x86-Binärdateien, der Pi hat eine ARM-CPU.
Chromecast, Raspberry Pi mit XBMC oder ein Odroid U2 mit Android: drei Wege, einen normalen Fernseher smart zu machen, im Vergleich.
Der Nighthawk F117A steckt die Technik des Raspberry Pi in einen HDMI-Stick – mit WLAN an Bord und fertig aufgebaut, finanziert über Indiegogo.
Raspbian darf den Raspberry Pi jetzt ganz offiziell auf bis zu 1000 MHz übertakten – ohne Garantieverlust, weil die CPU nur bei Bedarf hochtaktet.
Raspcontrol ist ein Webfrontend für den Raspberry Pi. Praktisch, aber es verlangt permanente Root-Rechte für den Webserver – damit gehört es nicht ins offene Netz.
Raspbian macht den Raspberry Pi spürbar flotter und ist dank raspi-config auch deutlich leichter einzurichten. So gelingt die Neuinstallation.
Android Transporter streamt das Display eines Android-Handys kabellos auf ein anderes Gerät – neuerdings auch auf den Raspberry Pi und von dort auf Monitor oder Beamer.
Ein lasergeschnittenes Acrylglas-Gehäuse aus England schützt den Raspberry Pi vor Staub und statischer Aufladung – für rund 17 Euro inklusive Versand, Zusammenbau inbegriffen.
Interview vom LinuxTag 2012 mit Edgar Hucek, der XBMC auf den Raspberry Pi portiert hat. Der gezeigte Raspi läuft unter OpenELEC – in zehn Minuten installiert.
Das Raspberry-Pi-Projekt sucht ein Logo. Zu gewinnen gibt es ein Model B, eine Einladung zur Launch-Party und die Nennung als Designer.