FAQ zu Ubuntu und Firefox 3.6
Kommt Firefox 3.6 über die Updates? Wie installiert man ihn sonst? Die wichtigsten Fragen zu Firefox 3.6 unter Ubuntu Karmic, mit Weg über /opt und über das PPA.
Der Firefox-Browser ist aus keiner Linux-Distribution wegzudenken. Auch wenn Google Chrome in den letzten Jahren viel Marktanteil gewonnen hat, ist Firefox gerade in Deutschland noch der beliebteste Browser schlechthin. Auf Linux und Ich geht es zum Thema Firefox primär um Erweiterungen und Tricks, die das Zusammenspiel des Browsers mit dem Linux-Desktop und seinen Diensten optimieren.
[gallery display="owlautowidth" size="medium" captions="hide" class="category-slider" columns="2" td_select_gallery_slide="slide" td_gallery_title_input="Firefox" ids="24824,24825,24826,24827,24828"]Kommt Firefox 3.6 über die Updates? Wie installiert man ihn sonst? Die wichtigsten Fragen zu Firefox 3.6 unter Ubuntu Karmic, mit Weg über /opt und über das PPA.
Firefox 3.6 erscheint am 21. Januar, mit Personas, schnellerem JavaScript und nachladbaren Schriften. In Ubuntus Paketquellen wird er wie immer nicht landen.
Erste Mockups zeigen, wie Firefox unter Linux aussehen soll – und wie radikal Version 4.0 mit dem bisherigen Design brechen will.
Mozilla Weave synchronisiert Lesezeichen, Chronik, Tabs und Passwörter zwischen mehreren Firefox-Installationen.
Skype-Anrufe direkt aus dem Browser starten: So bringt man Firefox unter Linux bei, callto-Links an Skype zu übergeben.
Die Firefox-Erweiterung Yip reicht Benachrichtigungen von Webanwendungen an notify-osd, Growl oder Snarl weiter.
Canonical baut ein Multisearch-Plugin in den Firefox von Karmic ein, das alle Suchen über eine eigene Seite mit Partner-ID leitet.
Firefox 3.5 unter Ubuntu, ausführlich: Installation je Ubuntu-Version, warum der Browser Shiretoko heißt, User-Agent ändern und blaue Links loswerden.
Firefox 3.5, VirtualBox 3.0 mit Direct3D und GNOME Do 0.8.2 an einem Tag – ein Überblick über die drei Releases.
Firefox 3.5 ist da – aber nicht über die normalen Updates. Die Wege zur neuen Version unter Ubuntu, von mozilla.com bis PPA.
Gears gibt es offiziell nur für 32 bit. Dank der freien Lizenz haben findige Leute das Add-On gepatcht, so läuft es auch auf einem 64-bit-Linux.
Paketquellen für die nightly builds von Chromium und Mozilla. Beim Chromium-Archiv unbedenklich, beim Mozilla-Archiv besser vorher ~/.mozilla sichern.
Privates Surfen gibt es in Firefox schon vor Version 3.5: Ein zweites Profil mit eigenen Einstellungen und eigenem Startmenü-Eintrag genügt.
Der Helvetireader ist ein Greasemonkey-Skript, das dem Google Reader ein deutlich schlichteres und eleganteres Aussehen verpasst.
Zieht Firefox unter Kubuntu wirklich ein halbes GNOME nach sich? Mit –no-install-recommends installiert apt-get statt 76 nur fünf Pakete.