Troubleshooting Adobe Flash in Ubuntu
Flash macht unter Ubuntu Ärger? Die häufigsten Ursachen: konkurrierende freie Alternativen, mehrere Plugin-Versionen und Reste im Profilverzeichnis.
Der Firefox-Browser ist aus keiner Linux-Distribution wegzudenken. Auch wenn Google Chrome in den letzten Jahren viel Marktanteil gewonnen hat, ist Firefox gerade in Deutschland noch der beliebteste Browser schlechthin. Auf Linux und Ich geht es zum Thema Firefox primär um Erweiterungen und Tricks, die das Zusammenspiel des Browsers mit dem Linux-Desktop und seinen Diensten optimieren.
[gallery display="owlautowidth" size="medium" captions="hide" class="category-slider" columns="2" td_select_gallery_slide="slide" td_gallery_title_input="Firefox" ids="24824,24825,24826,24827,24828"]Flash macht unter Ubuntu Ärger? Die häufigsten Ursachen: konkurrierende freie Alternativen, mehrere Plugin-Versionen und Reste im Profilverzeichnis.
Heise behauptet, Firefox sende alle URLs an Google. Ein Blick mit Wireshark zeigt: Das stimmt nicht. Nur Treffer auf der lokalen Blacklist gehen als Hash hinaus.
Adobe liefert Flash 10 nur als 32-Bit-Beta. Mit ia32-libs, nspluginwrapper und getlibs läuft sie auch auf einem 64-Bit-Ubuntu.
Tomfox schiebt markierten Text aus dem Firefox per Rechtsklick direkt als neue Notiz nach Tomboy, ohne Umweg über die Zwischenablage.
Firefox 3 bringt das Bookmarksystem Places, echtes Zoomen und endlich GTK-Widgets. Was die Beta unter Linux kann und wie sie sich im Benchmark schlägt.
Für jede Webseite ein eigenes sicheres Passwort, ohne sich mehr als eines merken zu müssen: PwdHash verwandelt Passwort und Domain in einen Hash.
Firefox öffnet Downloads automatisch, statt nach dem Speicherort zu fragen? Ein Schlüssel in about:config bringt den Dialog zurück.
Wer im Firefox Text markiert und dann einen Link mit der mittleren Maustaste verfehlt, landet ungewollt auf einer neuen Seite. Ein Schalter in about:config stellt das ab.