Ubuntu-Wiki: Neustart mit MediaWiki statt MoinMoin
Das Ubuntu-Wiki läuft ab sofort unter neuer Software: MediaWiki löst das betagte MoinMoin ab. Dafür startet das Wiki mit gerade einmal rund 50 Seiten – der alte Bestand liegt im Archiv.
Das Ubuntu-Wiki läuft ab sofort unter neuer Software: MediaWiki löst das betagte MoinMoin ab. Dafür startet das Wiki mit gerade einmal rund 50 Seiten – der alte Bestand liegt im Archiv.
Die Doku-Schmiede CultRepo (vormals Honeypot) widmet KDE einen abendfüllenden Film. Der Trailer ist seit Samstag online, die Premiere fällt exakt auf den 30. Jahrestag von Matthias Ettrichs Usenet-Posting.
Nach längerer Pause ist Tuxsucht.de wieder da: Die Nischen-Suchmaschine beschränkt sich bewusst auf eine Auswahl deutschsprachiger Linux-Foren, Blogs und Fachhändler. Wer Antworten auf technische Fragen abseits von SEO-optimierten Ratgebern sucht, findet hier…
Firefox Nightly bekommt endlich SplitView: Ein Tab lässt sich in zwei Bereiche teilen, um gleichzeitig zwei Webseiten zu nutzen und Inhalte direkt zu vergleichen. Mit dieser Neuerung rückt Firefox wieder näher an…
WordPress war lange ein Werkzeug, das mir Kontrolle über meine Inhalte gab. Jetzt kündigt das Projekt ein eigenes KI-Team an und stellt damit die Weichen für eine tiefgreifende Veränderung.
WordPress wird 22 Jahre alt und ich blogge seit 2006 mit. Warum ich dem System bis heute treu geblieben bin, obwohl mich Markdown und statische Generatoren reizen.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Fingerabdruck und Gesichtserkennung zur Zwangsentsperrung von Smartphones verwendet werden dürfen. Ein Passwort oder ein PIN darf weiterhin nicht erzwungen werden.
Pocket wird eingestellt. Zum Glück gibt es freie Alternativen zum Selbsthosten. So behältst du die Kontrolle über deine Daten und machst dich unabhängig von Diensten, die jederzeit vom Netz verschwinden können.
Microsoft stellt mit „Edit“ einen schlanken, quelloffenen Texteditor für die Kommandozeile vor. Der Editor läuft unter Windows und Linux, auch auf ARM64-Systemen wie dem Raspberry Pi.
RustDesk 1.4.0 ist da. Mit vielen Neuerungen speziell für Linux-Nutzerinnen und -Nutzer. Das Update bringt unter anderem WebSocket-Unterstützung, eine Screenshot-Funktion und verbesserte Proxy-Einstellungen.
Mit GNOME 49 wird der betagte Videoplayer Totem durch die moderne App Showtime ersetzt. Die neue Standardanwendung überzeugt durch ein aufgeräumtes Design, schlanke Funktionen und eine klare Ausrichtung auf das Wesentliche.
Raspberry Pi OS hat ein neues Update erhalten. Mit dabei sind eine deutlich übersichtlichere Druckerverwaltung, Verbesserungen bei der Touch-Bedienung sowie Optimierungen, die den Desktop spürbar beschleunigen.
Mit Version 1.0 liefert Mission Center ein leistungsfähiges und optisch ansprechendes Monitoring-Werkzeug für GNOME. Neu an Bord: SMART-Analyse, GPU-Support für Raspberry Pi, Dark-Mode-Umschaltung und Netzwerkstatistiken pro Prozess.
Arch Linux ist jetzt offiziell für das Windows Subsystem for Linux (WSL) verfügbar. Die schlanke Distribution lässt sich direkt per Befehl aus dem Microsoft Store installieren.
Googles neue Linux-VM für Android ermöglicht Debian in einer VM. Noch instabil, aber mit Potenzial. Termux bleibt aktuell noch die bessere Wahl für ein schlankes Android-Terminal.