Old-School-Terminal im Stil von Apple II oder eines Phosphor-Leuchtschirms
Der Xscreensaver bringt zwei besondere Terminals mit: apple2 und phosphor lassen die Shell wie auf einem Apple II oder einem Leuchtschirm aussehen.
Das Terminal ist für Linux ein Fluch und ein Segen. Linux-Einsteiger beklagen sich anfangs gerne über das MSDOS-Feeling, Linux-Profis möchten das Terminal nicht missen. Wer sich einmal in das Linux-Terminal eingearbeitet hat, der wird erkennen, dass die Linux-Profis hier durchaus recht haben. Viele Aufgaben lassen sich mit cp, mv, find, grep, awk, sed oder convert viel einfacher und schneller umsetzen, als mit einem Dateimanager, grafischem Texteditor oder Bildbearbeitung.

Der Xscreensaver bringt zwei besondere Terminals mit: apple2 und phosphor lassen die Shell wie auf einem Apple II oder einem Leuchtschirm aussehen.
Mosh hält die Verbindung, wo SSH abbricht: für wacklige UMTS-Leitungen, Wechsel zwischen Netzen und Rechner im Standby.
Strg+R durchsucht die Bash-History rückwärts. Noch komfortabler wird die Suche mit der BASH History Suggest Box.
sudo apt-get install love: Ein Brautpaar hat seine Hochzeitsseite als Linux-System gestaltet.
Bropages erklären Terminal-Befehle nicht seitenlang, sondern an ein paar Beispielen – samt Terminal-Frontend.
bashmount bindet USB-Sticks und optische Medien im Terminal ein – praktisch auf einem Raspberry Pi ohne grafische Oberfläche.
explainshell.com zerlegt lange Shell-Befehle und zeigt zu jedem Schalter genau den passenden Abschnitt aus der Man-Page.
Windows-Tipp: Shift und Rechtsklick in einem leeren Bereich des Explorers öffnen die Eingabeaufforderung direkt im aktuellen Ordner.
Final Term denkt den Terminal-Emulator neu: kontextsensitive Menüs für Dateinamen und PIDs, Kommando-Ergänzung aus dem Verlauf und Fortschrittsbalken in der Statuszeile.
Linuxlogo und Screenfetch begrüßen euch nach dem SSH-Login mit Distributions-Logo in ASCII-Art und den wichtigsten Systeminformationen.
Mit dem Syntax-Highlighter Pygments und zwei Aliasen in der ~/.bashrc geben ccat und cless Dateien farbig im Terminal aus.
Lolcat färbt jede Terminalausgabe in Regenbogenfarben. Völlig ohne praktischen Nutzen, dafür in zwei Kommandos über RubyGems installiert.
Nautilus Terminal 1.0 versteht sich mit Nautilus 3.x und blendet ein Terminal direkt in den Dateimanager ein. Installation aus dem PPA und die Einstellungen in ~/.nautilus-terminal.
Auf PLAYterm gibt es aufgezeichnete Terminal-Sitzungen zu zahlreichen Themen – wie commandlinefu.com, nur zum Zusehen.
Ein Schnipsel bei commandlinefu.com löscht nebenbei alle Dateien im aktuellen Verzeichnis. Warum man fremde Kommandozeilen zweimal liest, bevor man sie ausführt.