Terminix, GTK3-Terminal mit Tiling-Funktion, Drag&Drop und Transparenz
Terminix ist ein GTK3-Terminal mit Tiling, Drag-and-Drop und Transparenz – noch Alpha, aber erstaunlich komplett.
Das Terminal ist für Linux ein Fluch und ein Segen. Linux-Einsteiger beklagen sich anfangs gerne über das MSDOS-Feeling, Linux-Profis möchten das Terminal nicht missen. Wer sich einmal in das Linux-Terminal eingearbeitet hat, der wird erkennen, dass die Linux-Profis hier durchaus recht haben. Viele Aufgaben lassen sich mit cp, mv, find, grep, awk, sed oder convert viel einfacher und schneller umsetzen, als mit einem Dateimanager, grafischem Texteditor oder Bildbearbeitung.

Terminix ist ein GTK3-Terminal mit Tiling, Drag-and-Drop und Transparenz – noch Alpha, aber erstaunlich komplett.
dd aus Coreutils 8.24 kennt endlich eine Fortschrittsanzeige – mit status=progress oder weiterhin mit dem Pipe Viewer.
The Fuck korrigiert vertippte Kommandos im Terminal – installieren, Alias eintragen und nach dem Fehler einfach fuck tippen.
The Art of Command Line auf GitHub: eine kompakte Sammlung von Bash-Tipps, die jeder Linux-User einmal lesen sollte.
Command-not-found für Arch Linux: Pkgfile sagt, in welchem Paket ein fehlender Befehl steckt.
dcfldd ersetzt dd, zeigt dabei den Fortschritt an und berechnet auf Wunsch gleich die Hashsumme der Kopie.
Regex Crossword verpackt reguläre Ausdrücke in Kreuzworträtsel – zusammen mit einem guten Tutorial ein schöner Einstieg.
Flash-Videos ohne zweifelhafte Browser-Erweiterungen sichern: Mit pgrep, /proc und ein wenig Know-how reichen die Linux-Bordmittel.
Castnow steuert einen Chromecast vom Terminal aus: lokale Videos, YouTube-Clips, Web-Streams und sogar Torrents.
Wie viel Platz belegen alle JPGs in einem Verzeichnisbaum? find, du und awk beantworten die Frage in einer Zeile.
Ein fauliges Update unter Arch Linux? Das Skript downgrade holt die vorherige Paketversion aus dem Pacman-Cache zurück.
Das Retro-Terminal Cool-Old-Term heißt jetzt Cool-Retro-Term und wohnt auf GitHub – unter Arch installiert man cool-retro-term-git aus dem AUR.
Axel lädt Dateien wie wget, verteilt den Download aber auf mehrere Verbindungen – und wird dadurch deutlich schneller.
Inxi sammelt im Terminal alle Details zur verbauten Hardware, I-Nex zeigt dieselben Angaben mit grafischer Oberfläche.
The Bash Guide erklärt die Bash von Grund auf – frei lizenziert, über GitHub gepflegt und schon in den ersten Kapiteln lesenswert.