Dateien aus dem Terminal heraus in den Müll schieben
Mit dem Paket trash-cli verschiebt ihr Dateien aus dem Terminal heraus in den Mülleimer der Desktopumgebung statt sie mit rm zu vernichten.
Das Terminal ist für Linux ein Fluch und ein Segen. Linux-Einsteiger beklagen sich anfangs gerne über das MSDOS-Feeling, Linux-Profis möchten das Terminal nicht missen. Wer sich einmal in das Linux-Terminal eingearbeitet hat, der wird erkennen, dass die Linux-Profis hier durchaus recht haben. Viele Aufgaben lassen sich mit cp, mv, find, grep, awk, sed oder convert viel einfacher und schneller umsetzen, als mit einem Dateimanager, grafischem Texteditor oder Bildbearbeitung.

Mit dem Paket trash-cli verschiebt ihr Dateien aus dem Terminal heraus in den Mülleimer der Desktopumgebung statt sie mit rm zu vernichten.
Ein kleines Alias namens alert meldet über das Benachrichtigungssystem von Ubuntu, wenn ein langer Terminal-Befehl fertig ist.
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Cowsay und Fortune begrüßen einen beim Öffnen eines Terminals mit einem Spruch – so richtet man das unter Debian und Ubuntu ein.
Gimp, ImageMagick, optipng und pngcrush im Vergleich: Welches Programm schrumpft PNG-Screenshots am stärksten – und wie man es per Script-Fu automatisiert.
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