Chrome/Chromium sagt euch wie viel Datenvolumen ihr versurft
Chrome führt seit der Installation Buch über den eigenen Datenverbrauch – die Zahlen stehen unter chrome://net-internals bereit.
Chrome führt seit der Installation Buch über den eigenen Datenverbrauch – die Zahlen stehen unter chrome://net-internals bereit.
Gmail bietet in der Oberfläche nur magere Filterkriterien. Wer die erweiterten Suchoperatoren in das Feld „Enthält die Wörter“ schreibt, filtert deutlich genauer.
Ein alter Tipp aus Rob’s KDE Blog: Wer den Ordner ~/.compose-cache anlegt, lässt X11 die Eingabemethoden zwischenspeichern und Anwendungen schneller starten.
Unter GNOME 3 mit aktuellen PPAs schiebt sich Totem vor den Flash-Player, Videos bleiben leer. Abhilfe schafft das Deaktivieren des Totem-Plugins in Chrome oder Firefox.
Inxi fasst System, Mainboard, CPU, Grafik, Audio, Netzwerk und Platten in wenigen Zeilen Text zusammen – ideal für Forenbeiträge. Nur gehört nicht jede Angabe in eine Signatur.
Nach dem Hinzufügen zu einer Gruppe muss man sich nicht unbedingt neu anmelden – newgrp hilft, mit einer wichtigen Einschränkung.
In Ubuntu und Debian sammeln sich mit der Zeit etliche alte Kernel samt Headern an. Ein einziger Befehl wirft sie von der Platte, ohne den aktuellen anzurühren.
Text mit der mittleren Maustaste einfügen, Fenster mit Alt verschieben, vertikal maximieren und ausrichten – Kniffe, die kaum dokumentiert sind.
Ein Klick auf einen Panel-Starter schaltet den Bildschirm ab, ohne den Notebookdeckel zu schließen. Der Befehl dahinter ist xset dpms force off.
Skype und andere Programme gibt es nur als 32-bit. getlibs findet die fehlenden Bibliotheken selbst und legt sie unter einem 64-bit-Ubuntu an die richtige Stelle.
Nach dem Ende des Supports verschwinden ISO-Images und Paketquellen einer Ubuntu-Version von den Servern. Auf old-releases.ubuntu.com liegen sie weiterhin bereit.
yelp zeigt nicht nur die GNOME-Hilfe, sondern auch man-Pages in einem eigenen Fenster. Ein dreizeiliges Script macht daraus den Befehl gman.