Compiz und 3D-Beschleunigung in VirtualBox
VirtualBox 2.2 reicht die 3D-Beschleunigung auch an Linux-Gäste durch. Damit läuft Compiz in der virtuellen Maschine – ein Blick auf die Beta.
Ubuntu ist die mit Abstand verbreitete Linux-Distribution für Desktop-Anwender. Zusammen mit ihren offiziellen Ubuntu-Derivaten wie Kubuntu, Xubuntu, Ubuntu GNOME oder Mythbuntu sowie ihren zahlreichen Abkömmlingen wie zum Beispiel Linux Mint, kommt Ubuntu auf eine riesige Nutzer-Gemeinde. Neben der guten Hardwareunterstützung ist besonders die Ubuntu-Community, in Deutschland durch das Portal ubuntuusers.de vertreten, einer der Schlüssel für den Erfolg von Ubuntu.

VirtualBox 2.2 reicht die 3D-Beschleunigung auch an Linux-Gäste durch. Damit läuft Compiz in der virtuellen Maschine – ein Blick auf die Beta.
Google Earth sieht unter GNOME wie ein Fremdkörper aus. Mit QGtkStyle und zwei umbenannten Qt-Bibliotheken fügt es sich ins GTK-Design ein.
TuxSucht.de durchsucht nur deutschsprachige Linux-Foren, -Blogs und -Shops. So umgeht man Suchmaschinenspam und fremdsprachige Treffer.
Iso-Images braucht man in GNOME nicht von Hand zu mounten – ein Rechtsklick in Nautilus und „Mit Archiveinbinder öffnen“ reichen aus.
Privates Surfen gibt es in Firefox schon vor Version 3.5: Ein zweites Profil mit eigenen Einstellungen und eigenem Startmenü-Eintrag genügt.
GNOME 2.26 ist da. Für Ubuntu-Nutzer gibt es wenig Überraschendes – viele Neuerungen kennt Intrepid schon, andere fehlen in Jaunty noch.
Audio- und Videochats über Jabber, endlich ohne proprietäre Software: Empathy kann dank der Jingle-Erweiterung, was bislang Skype vorbehalten war.
Nach einem Absturz waren unter Ext4 reihenweise Dateien null Byte groß. Warum das Dateisystem 2009 noch nicht auf den Desktop gehörte.
scan2pdf scannt eine Seite und legt sie als PDF auf dem Desktop ab. Zusammen mit scanbuttond löst die Taste am Scanner den ganzen Vorgang aus.
Flash stumm, während Totem spielt? Meist liegt es an mehreren Soundkarten. Mit pavucontrol legt man pro Programm fest, wohin der Ton geht.
DHCP, feste IPs über die MAC-Adresse und vor allem Avahi/Zeroconf: Wie man ein kleines Netzwerk einrichtet, ohne hosts-Dateien zu pflegen.
Ein HP LaserJet 4000 mit JetDirect-Karte taucht in Linux von allein im Dialog „Drucker hinzufügen“ auf – inklusive Webfrontend über Avahi/Zeroconf.
Zattoo bietet keinen 64-bit-Client an. Mit getlibs und ein paar erzwungenen Installationsschritten läuft er trotzdem auf einem 64-bit-Ubuntu.
GNOME Do 0.8 bringt mit Docky ein Dock mit, das sich selbst füllt und sich nahtlos in GNOME einfügt. Ein Blick auf die Alpha und ihre Installation.
Mit einem Reverse-VNC-Server hilft man Freunden und Verwandten aus der Ferne, ohne ihnen am Telefon eine Portweiterleitung erklären zu müssen.