Java nervt, Pakete des Oracle-JDK bzw JRE per Skript erzeugen
Das Oracle-JDK darf nicht mehr verteilt werden und fehlt in den Paketquellen. Ein Skript von Martin Wimpress lädt es direkt bei Oracle und schnürt daraus saubere Debian-Pakete.
Ubuntu ist die mit Abstand verbreitete Linux-Distribution für Desktop-Anwender. Zusammen mit ihren offiziellen Ubuntu-Derivaten wie Kubuntu, Xubuntu, Ubuntu GNOME oder Mythbuntu sowie ihren zahlreichen Abkömmlingen wie zum Beispiel Linux Mint, kommt Ubuntu auf eine riesige Nutzer-Gemeinde. Neben der guten Hardwareunterstützung ist besonders die Ubuntu-Community, in Deutschland durch das Portal ubuntuusers.de vertreten, einer der Schlüssel für den Erfolg von Ubuntu.

Das Oracle-JDK darf nicht mehr verteilt werden und fehlt in den Paketquellen. Ein Skript von Martin Wimpress lädt es direkt bei Oracle und schnürt daraus saubere Debian-Pakete.
Sebastians Gastbeitrag zum Dell Vostro V131 unter Ubuntu 11.10: Bis auf den Fingerabdruck-Scanner läuft alles out of the box, nur das Touchpad hakt bei jedem zehnten Klick.
Unter GNOME 3 mit aktuellen PPAs schiebt sich Totem vor den Flash-Player, Videos bleiben leer. Abhilfe schafft das Deaktivieren des Totem-Plugins in Chrome oder Firefox.
Ein vierminütiges Video zeigt Ubuntu for Android im Betrieb und wie es mit Ubuntu TV zusammenhängt. Kurz nach Erscheinen war es schon wieder auf privat gestellt.
Canonical bringt Ubuntu auf Android-Handys – nicht als Ersatz, sondern parallel: Am Dock erscheint auf dem großen Bildschirm ein vollwertiger Desktop, auf dem Handy läuft Android weiter.
Ein spanisches Unternehmen zeigt zusammen mit Microsoft eine Kinect-Steuerung für den Operationssaal. Im Promo-Video verrät die Menüleiste bei Minute 1:48, welches System da wirklich läuft.
Canonical zeigt auf der CES ein Ubuntu für Fernseher: Unity als Oberfläche, Filmsuche über eine Linse im Dash, EPG und Serienaufnahme. Ob und wie das in Deutschland nutzbar wird, bleibt offen.
Rockiger bringt das Satchbook mit Ubuntu nun auch mit 13,3 Zoll Display. Der Hauptkritikpunkt am großen Modell, die Tastatur, scheint behoben zu sein.
Statt mit MTP zu kämpfen, lässt sich ein Gerät mit Android 4.0 einfach auf PTP umstellen – dann erscheint es direkt im Dateimanager. Unter Android 3.x fehlt die Option leider.
Ab Android 3.x lässt sich der interne Speicher nicht mehr als USB-Massenspeicher einbinden. Mit mtp-tools und MTPfs kommt man unter Linux trotzdem an die Daten.
Sopcast stürzt unter Ubuntu Oneiric 11.10 beim Start mit einer Schutzverletzung ab. Ein auskommentiertes import in VLCWidget.py bringt den P2P-Fernsehclient wieder zum Laufen.
Das Dashboard-Plugin bringt Zeitgeist in Gedit: Beim Öffnen eines neuen Tabs erscheinen die zuletzt und die am häufigsten bearbeiteten Dateien als Kachelübersicht mit Vorschau.
GNOME-Gmail öffnet mailto-Links direkt in Gmail und legt dafür ein eigenes Icon im Anwendungsmenü ab. Anders als Desktop-Webmail läuft es unter Natty und Oneiric ohne Gebastel.
Ubuntu wird sieben Jahre alt. Ein Blick zurück auf Warty Warthog 4.10 – ohne grafischen Installer, ohne Live-CD und mit Hardware, die selten auf Anhieb lief.
Die Übersicht der GNOME-Shell zeigt unter Ubuntu Oneiric 11.10 manchmal Fenster, die gar nicht auf dem Desktop liegen. Mit Alt+F2 und einem ‚r‘ ist die Shell neu geladen, ohne sich abzumelden.