Ubuntu-Notebook Rockiger Satchbook mit 13 Zoll Display

Avatar von Christoph Langner

2 Min. Lesezeit

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Rockiger bringt das Satchbook mit Ubuntu nun auch mit 13,3 Zoll Display. Der Hauptkritikpunkt am großen Modell, die Tastatur, scheint behoben zu sein.

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Marco von Rockiger hat sein Versprechen wahr gemacht und das mit Ubuntu vorinstallierte Rockiger Satchbook nun auch in einer 13 Zoll Variante auf den Markt gebracht. Das Satchbook soll leistungsfähige, voll Ubuntu-taugliche Hardware in einem hochwertigen Rechner kombinieren. Mit dem ersten Exemplar war ich leider in meinem Test des Satchbooks 15 nicht ganz so zufrieden, doch das kleine Modell macht auf den ersten Blick einen klasse Eindruck. Das 13,3 Zoll Display mit 1366 x 768 Pixeln gibt es in einer matten wie auch einer glänzenden Variante, dazu kommen aktuelle Core i5 oder i7 Prozessoren, mindestens 4GB RAM, dicke Festplatten oder SSDs und eben Ubuntu als vorinstalliertes System.

Notebooks mit 13,3 Zoll Display halte ich persönlich für die optimale Größe. Die Displays sind groß genug, um auch mal länger am Notebook-Schirm arbeiten zu können und trotzdem ist das Gerät kompakt genug, um auch mal mit auf Reisen genommen werden zu können. Der Akku mit 5.200 mAh (77Wh) soll eine Laufzeit von bis zu 8 Stunden bringen, von daher ist es in der Tat nicht nur vom Gewicht reisetauglich.

Das Satchbook 13 beginnt bei 849 Euro, die Fahnenstange ist mit einem Core i7, einer 600GB SSD, 8GB RAM und einem matten Display bei knackigen 2519 Euro erreicht. Dann bekommt man aber auch die Crème de la Crème der Hardware-Branche. Schnellere CPUs oder größere SSDs lassen sich wohl kaum auf dem Markt auftreiben.

Mein Hauptkritikpunkt am Satchbook 15 scheint auf jeden Fall behoben zu sein, die Tastatur macht von den Bildern her einen deutlich besseren Eindruck. Was die Leistung, Lautstärke und die Ergonomie des Satchbook 13 anbelangt, kann ich das von den Bildern her natürlich nicht beurteilen. Mit dem Satchbook 13 scheint Rockiger aber auf jeden Fall ein guter Coup gelungen zu sein.

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7 Kommentare zu „Ubuntu-Notebook Rockiger Satchbook mit 13 Zoll Display“

  1. Avatar von Sasch

    Hab das mal (wieder) zu Diaspora getragen … klick mich

  2. Avatar von Linu74

    Kein USB 3.0, für mattes Display extra zahlen, kein 3G, eine Grafik ohne eigenen Speicher und dann ein Preis über 800 €.
    Ich bin auf der Suche nach einer alternative zu meinem ASUS eeePC 1003HAG. Lenovo habe ich ins Auge gefasst und ein ASUS Transformer. Zum Preis vom Rockiger kriege ich ja fast 2 Transformer.

    Linu74

    1. Avatar von Christoph

      Räusper, der Preis des Satchbooks ist sicherlich nicht billig, aber vergleiche doch kein Netbook oder Android-Tablet mit einem ausgewachsenen – wenn auch kompakten Notebook. Auf beiden Systemen kannst du zwar einen Browser oder „Apps“ laufen lassen, bei virtuellen Maschinen, Video- oder Bildbearbeitung usw… sieht das aber wieder ganz anders aus.

  3. Avatar von Duden

    Typos:
    – „Marco von Rockiger hat sein Versprechen waHr gemacht und […] „
    – „[…] Crème de la Crème der Hardware-BrancHe.“
    – „einen deutlich besserEn Eindruck.“

  4. Avatar von tg

    Blöde Frage: Ist das bezahlte Werbung? Die Website des Anbieters strotzt von Rechtschreibfehlern und wenn ich mir die Specs des Notebooks ansehe bekomme ich zu den geforderten Preisen schon fast ein deutlich hochwertigeres Thinkpad der T-Serie mit Vor-Ort-Service und besserer Displayauflösung…

    1. Avatar von Christoph

      Tg, da muss ich dich enttäuschen. Wenn ich Anzeigen bringe, dann schreibe ich auch Anzeige dazu. Natürlich kannst du das Produkt eines kleines deutschen Herstellers (wobei Rockiger nicht selber baut, sondern einen ODM beauftragt) nicht mit einem Weltkonzern wie Lenovo vergleichen. Der Preis eines großen Konzerns matchen zu können ist so gut wie unmöglich. Aldi ist immer billiger als der Gemüsehändler nebenan, dafür weißt du eben beim Händler deines Vertrauens, dass du auch wirklich Bio-Gemüse bekommst 😉

      Für Sparfüchse sind Rechner wie der Cirrus7 oder das Satchbook nix, aber die Zielgruppe soll auch nicht angesprochen werden. Es gibt sehr wohl Linuxer, die mittlerweile auch ein paar Euro in der Tasche, die aber wenig Zeit und Lust in die Suche nach guter Linux-Hardware stecken möchten. Hier setzt eben Rockiger an und verkauft dir ein Laptop das von Haus aus mit Ubuntu ausgestattet ist und wo der Händler dafür sorgt, dass es auch mit der nächsten und übernächsten Ubuntu-Version läuft.

  5. Avatar von Georg S.

    Ein 13″er mit Quadcore CPU gibt es meines Wissens nirgends anders für den der das will ist der Laptop also nicht schlecht aber mir persönlich wäre (wenn ich schon so viel Geld für einen Laptop ausgeben würde) ein Höher auflösender Bildschirm sowie eine schnelle Festplatte für externe HDDs (eSata, USB 3.0,ExpressCard oder zur Not auch Firewire 800) wichtiger so dass das Book wohl nix für mich wäre.

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