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Ich muss zugeben, dass ich ein Fan von Funkmäusen bin. Auch wenn es nervt, dass herkömmliche wiederaufladbare Akkus viel zu schnell leer gesaugt werden — ein Problem, dass man mit Eneloop-Akkus gut in den Griff bekommt — finde ich es deutlich angenehmer freilaufend zu mausen. Mit dem Umstieg auf einen neuen Rechner und der Installation von Arch Linux brachte mich jedoch meine zuvor tadellos funktionierende Logitech-Funkmaus zum Verzweifeln: konnte ich vorher präzise den Cursor verfahren, ruckelte und zuckelte es nun nach dem Umstieg nur noch elendiglich über den Bildschirm. Die Quelle des Problems liegt nicht unbedingt im System, USB 3.0 kommt Funktastaturen und -Mäusen in die Quere!

Die Suche nach dem Grund warum die Funkmaus ruckelt, hat mich über mehrere Wochen hinweg doch einige Nerven gekostet… Ich hatte den neuen Rechner im Verdacht, ich hatte Arch-Linux-Foren nach Problemen mit USB-Mäusen durchforstet, ich habe den USB-Dongle der Maus in allen Anschlüssen des Rechners probiert, ich hab ihn in eine der USB-Buchse des neben dem Rechner stehenden Monitors gesteckt: Egal was ich probiert habe, die Maus ließ sich einfach nicht mehr dazu bewegen so präzise zu arbeiten, wie ich das von meinen Logitech-Mäusen zuvor gewohnt war. An der Maus, einer Logitech Anywhere MX, selber lag es nicht, an anderen Rechnern folgte sie brav ihrem Funksignal!

Wenn die Funkmaus wild in der Gegend herumspringt

Einer Lösung bin ich erst dann auf die Spur gekommen, als ich meinen Schreibtisch neu organisiert habe. Der von mir eingesetzte zweite Monitor verfügt ebenfalls über USB-Ports und siehe da: Steckt der Logitech-Dongle in diesem in dem etwa einen Meter Luftlinie vom Rechner entfernten Monitor, arbeitet die Maus endlich wieder wie ich es vor dem Umstieg auf den neuen Rechner gewohnt war — So einfach, dass es schon wieder zu dämlich ist spontan auf diese Idee zu kommen.

Beim Mausen über den Desktop gibt es kein Ruckeln, keine Aussetzer, kein Zucken mehr. Auf die Spur des Rätsels Lösung kommt man, wenn man seine Suchen nach einer „choppy mouse“ oder „mouse lags“ noch um den Begriff „usb 3.0“ erweitert. Denn hier liegt der sprichwörtliche Hase begraben: USB-3.0-Ports strahlen im Bereich zwischen 0 und 3 GHz dermaßen stark in ihre unmittelbare Umgebung ab, dass die bei Funkmäusen angewandten Sender im 2,4-GHz-Band massiv gestört werden.

Der Logitech-USB-Dongle sollte so weit wie möglich von einem USB-3.0-Port platziert werden.
Der Logitech-USB-Dongle sollte so weit wie möglich von einem USB-3.0-Port platziert werden.
Von den Störungen durch USB 3.0 betroffen sind alle Funkmäuse und Tastaturen mit 2,4-GHz-Funktechnik.
Von den Störungen durch USB 3.0 betroffen sind alle Funkmäuse und Tastaturen mit 2,4-GHz-Funktechnik.

Das Problem ist Intel bekannt, sie empfehlen in einem 22-seitigem Paper mit dem Namen USB 3.0* Radio Frequency Interference on 2.4 GHz Devices vom April 2012 generell USB-3.0-Hardware besonders zu schirmen und auch solche Funk-Dongles für kabellose Tastaturen und Mäuse nicht in einem USB-3.0-Ports (die mit dem blau gefärbtem Innenleben) zu nutzen, sondern diese in einen herkömmlichen USB-2.0-Port (die mit dem weißen Plastiknippel) zu stecken — von der besseren Geschwindigkeit profitieren die Funk-Adapter sowieso nicht.

USB 3.0 stört den 2,4-GHz-Funk von Tastaturen und Mäusen

Das von einem USB-3.0-Port abgegriffene Signalspektrum überstreift das 2,4-GHz-Signal. (Quelle: Intel)
Das von einem USB-3.0-Port abgegriffene Signalspektrum überstreift das 2,4-GHz-Signal. (Quelle: Intel)

Auch an Logitech ist das Thema nicht ganz spurlos vorbeigegangen — so neu ist USB 3.0 ja nicht. Im Support-Bereich gibt es eine Seite, auf der man die Thematik rund um die durch USB 3.0 induzierten Störungen nachlesen kann. Auch Logitech empfiehlt den Dongle so weit wie möglich von einem USB-3.0-Port zu platzieren und die Funkstrecke zwischen Maus und Adapter so klein wie möglich zu halten. Damit die gelingt kann man sich auch auf Kosten von Logitech ein USB-Verlängerungskabel zukommen lassen. Das Angebot gilt gegen Vorlage der Rechnung während der Garantiezeit der Maus bzw. der Tastatur oder eines kabellosen Sets.

Ist der USB-3.0-Port aktiv und ein Gerät eingesteckt funkt der Port exakt auf 2,4 GHz. (Quelle: Intel)
Ist der USB-3.0-Port aktiv und ein Gerät eingesteckt funkt der Port exakt auf 2,4 GHz. (Quelle: Intel)

Generell sollte man also Geräte mit 2,4-GHz-Funk so weit wie möglich weg von aktuellen Rechnern mit USB 3.0 platzieren. Auch das Kabel und die Elektronik von Kartenlesern oder Festplatten mit USB 3.0 können entsprechende Störungen verursachen. Den Dongle für die Maus soll man daher bei Problemen an den Front-USB oder einen USB-Port am Monitor anstecken — dann ist das Problem schnell behoben. Außerdem ist auch zu beachten, dass nicht nur schnurlose Tastaturen oder Mäuse beeinträchtigt werden können, auf 2,4 GHz funken auch Bluetooth-Geräte und Babyphone  — Bei Laptops, die nur noch USB-3.0-Ports haben und bei denen man kein Kabel mit dem Funk-Dongle rumhängen haben möchte bringt einen das aber auch nicht weiter.

82 KOMMENTARE

  1. Seit JAHREN suche ich nach einer Lösung für dieses verdammte Mausruckelproblem – Immer nur Logitech, immer nur Funkmäuse, seit Unifying auch mit der Tastatur, dafür bei fast allen Rechnern, nicht einmal der Logitech eigene Support konnte mir weiter helfen, da kam nur die Antwort, das gibts nicht, haben noch nie von dem Problem gehört. Hab fast alles probiert, aber dass der USB3 daran schuld sein könnte, auf die Idee bin ich nun wirklich nicht gekommen. Erst heute stolperte ich über die Seite. Was soll ich sagen, ruckeln ist weg, Maus reagiert schnell und exakt, Tastatur macht jetzt exakt was sie soll.

  2. Hab genau dieses Problem seit Wochen und finde einfach keine Lösung. Hab leider durch mein neues Mainboard keinen einzigen USB 2.0 Anschluss mehr, weshalb ich mir wahrscheinlich ein USB 2.0 Verlängerungskabel kaufen muss.

    Danke für diesen Artikel! Er hat mir echt geholfen.

  3. Auch ich möchte mich bedanken!!! Werde mir zukünftig zweimal überlegen, ob ich noch ne Funktastatur von Logitech brauche. Mein SanDisk USB 3.0-Stick wurde entweder nicht erkannt, die Tastatur ging nicht mehr oder die Maus ruckelte. SanDisk konnte auch nicht weiterhelfen, selbst nach Email-Kontakt – man zweifelt am Sachverstand. Als ich beim zweiten Stick von Transcend dasselbe Problem hatte, wurde ich nach langem Suchen auf Ihren Artikel aufmerksam. Endlich kann ich die Sticks nutzen!

  4. Habe mir die Logitech K800 zu Weihnachten zugelegt. Da war sogar ein USB-Verlängerungskabel für den Dongle dabei. Der hängt jetzt an der Unterseite vom Tisch mittig unter dem Mousepad… Alle Probleme sind verschwunden.
    Danke

  5. Unfassbar aber so wahr und richtig! Ich kämpfe auch seit einer gefühlten Ewigkeit mit diesen Funkabbrüchen (Tastatur und Maus) unter Linux Mint. Habe den USB-Hub einfach nur weiter vom Rechner entfernt platziert und alles funkt nun wunderbar. Herzlichsten Dank für das Herausarbeiten und die Beschreibung des Problems! Wenn alles nur so einfach zu lösen wäre 😉

  6. Danke für den Hinweis!!

    Das Problem Rucklern bis hin zum Komplettausfall hatte ich aktuell an einem neuen iMac. Allerdings trat es nur auf, wenn ein USB 3.0 Stick eingesteckt wurde, dann gin mit der Maus nichts mehr. Stick raus, Maus funktioniert. hatte zum Glück noch eine alte Verlängerung von Logi, die sie bei den Tastaturen mitgeliefert hatten. Die angeschlossen, etwas vom mac entfernt (ca. 50 cm) und die Maus funktioniert einwandfrei.
    Der Support von Logi sagte mir letzte Woche, dass die Mäuse, die keinen Unifying Stecker haben in USB 3.0 evtl. nicht funktionieren, solle doch den 2.0er Anschluss nutzen. Sehr witzig, wenn es keine mehr gibt. Wenn das Problem nicht zu beheben sei, sei wahrscheinlich die Maus defekt…. Es täte ihnen sehr leid. So bekomt man auch den Umsatz in die Höhe.
    Warum sind die nicht in der Lage, einen Hinweis mit dem 2.0er Verlängerungskabel, bzw. mit den eigenen Verlängerungen, die tw. deren Produkten beiliegen, zu geben??

  7. Danke für den Hinweis!!

    Das Problem mit Rucklern bis hin zum Komplettausfall hatte ich aktuell an einem neuen iMac. Allerdings trat es nur auf, wenn ein USB 3.0 Stick eingesteckt wurde, dann ging mit der Maus nichts mehr. Stick raus, Maus funktioniert. Hatte zum Glück noch eine alte Verlängerung von Logi, die sie bei den Tastaturen mitgeliefert hatten. Die angeschlossen, etwas vom Mac entfernt (ca. 50 cm) und die Maus funktioniert einwandfrei.
    Der Support von Logi sagte mir letzte Woche, dass die Mäuse, die keinen Unifying Stecker haben in USB 3.0 evtl. nicht funktionieren, solle doch den 2.0er Anschluss nutzen. Sehr witzig, wenn es keine mehr gibt. Wenn das Problem nicht zu beheben sei, sei wahrscheinlich die Maus defekt…. Es täte ihnen sehr leid. So bekomt man auch den Umsatz in die Höhe.
    Warum sind die nicht in der Lage, einen Hinweis mit dem 2.0er Verlängerungskabel, bzw. mit den eigenen Verlängerungen, die tw. deren Produkten beiliegen, zu geben??

  8. Danke auch von mir!
    Ich hatte zwischen Notebook und Tablet einen Link mit zwei USB3-Ethernet-Hubs aufgebaut und in die freien Ports die Nano Receiver eingesteckt … mit kurzen Verlängerungskabeln funktioniert wieder alles bestens.

  9. Top! der Fehler trat bei mir zwar nur sporadisch auf, hat mich dann aber fast wahnsinnig gemacht…
    2.0er Port oder kurze Verlängerung und keine grauen Haare mehr! Vielen Dank….

    Seh grad dass ich im Linuxforum bin …hahaha:) es hat aber auch für Win10pro 64bit funktioniert 😀

  10. Danke, auch ich konnte das mit einem Verlängerungskabel lösen.
    Hab mich letztes Jahr schon mit dem Logitech Support herum geärgert, weil Sie bei mir ebenfalls so getan haben als ob das nicht sein könnte und mir dann nach mehrmaligem hin und her einen ca. 5cm Verlängerungs-Adapter geschickt haben, der so gut wie gar nicht geholfen hat.

  11. Danke vielmals für diese Info! – Hatte mal ein ähnliches Problem, jedoch nicht mit Funkmaus, sondern mit WLAN: Immer kurz nach Anschließen von egal-was an USB 3.0 ging der normal sehr gute WLAN-Empfang des PCs massiv in die Knie bis zur Unbrauchbarkeit. – Das Problem trat nicht mehr auf, seit er einen externen WLAN-Adapter für 5 GHz (ac) (und mit Verlängerungskabel) bekommen hat und der interne deaktiviert wurde. Das geschah zwar aus anderen Gründen, aber dank dieses Artikels ahne ich jetzt endlich, *warum* es vorher so war: der eingebaute WLAN-Adapter konnte ja nix anderes als die 2,4 GHz … ! 🙂

  12. Hi,

    ich verstehe auch nicht warum Logitech noch nicht auf 5 Ghz gekommen ist. Klar bei den Mäusen, die eh nur 1-2 Tage halten, wäre das nichts, aber Logitech hat ja auch noch „normale“ Mäuse im Programm, die bis zu einem Jahr Laufzeit besitzen. Da kann man doch ruhig mal auf 5 Ghz setzen. Halbiert sich eben die Laufzeit, aber es ruckelt dafür auch nicht mehr.

    Jedenfalls würde ich immer mit einem kleinen Verlängerungskabel arbeiten und wenn möglich Notebooks auf 5 Ghz WLAN laufen lassen. Damit reduziert man die Störungen ungemein. Gleiches gilt auch für Bluetooth. Im Grunde kann man das interne Bluetooth gleich vergessen und sollte sich einen Bluetooth Dongle besorgen, den man mit einem Verlängerungskabel vom PC trennt.

    Gruß

    • Vielen Dank für diesen tollen Tipp, die Maus hat sowas von genervt, ich hatte schon zweimal die Logitechsoftware de- und neuinstalliert, prima Tipp, herzliche Grüße

  13. Vielen Vielen Dank!
    Die Suche nach einer zuverlässigen Funkmaus hat mich wirklich schon einige Nerven gekostet. Und jetzt stoße ich auf diesen Artikel und kann mein Problem innerhalb von 2 Minuten lösen, die ich auch nur gebraucht habe, um die USB-Verlängerung aus dem Kabelknäuel zu befreien.

    Wieso um alles in der Welt findet man solche wirklich hilfreichen Hinweise nicht auf der Verpackung bzw. in der Bedienungsanleitung der Hersteller? Stattdessen wird ausdrücklich damit geworben, dass die Empfänger so klein seien, dass man sie immer im Gerät/Laptop stecken lassen könne.
    Rückerstattungen scheinen das neue Hobby der Marketingspezialisten zu sein. Ich habe im Laufe der letzten 2 Monate 3 nagelneue Nager unterschiedlicher Firmen und Preissegmente an die jeweiligen Hersteller zurückgehen lassen – wahrscheinlich war bei allen die gleiche Fehlerquelle für die Störungen verantwortlich (>_<).

  14. Ich muss merkwürdigerweise etwas komplett Anderes berichten. Ich habe einen wireless Controller von Logitech (F710). Ich hatte den Empfänger über Jahre am Front-USB vom Rechner. Dieser war, weil das Gehäuse schon etwas älter, über USB2 angeschlossen. Ich hatte damit ständig Probleme mit der Verbindung, sodass der Controller fast nicht nutzbar war.

    Seit neustem habe ich den Empfänger nun am Monitor. Dies ist ein USB3 Anschluss. Seitdem (2 Monate) hatte ich noch kein einziges Problem mit der Verbindung. Wirklich merkwürdig, weil es genau dem Gegenteil entspricht, was hier viele beschreiben.

    • USB 2.0 stört auch, aber USB 3.0 noch viel mehr. Ich vermute mal, dass zwischen Gehäuse und Maus noch die Tischplatte war, die zusätzlich gedämpft hat oder eben andere Komponenten im PC selbst wie z.B. eine SSD, die ebenfalls strahlt. Das kann viele Gründe haben. Mein Tipp für den Monitor wäre dieses Adapterkabel:
      https://www.amazon.de/gp/product/B00N1R8AXI/

      Damit gewinnt man Distanz, reduziert auf USB2 und es bleibt starr an der zurecht gebogenen Stelle.

  15. Ich gedenke der armen Maus, die an der Wand zerschellt ist… 🙁

    Nachdem die neue die gleichen Probleme machte (komplette Dienstverweigerung für ein paar Sekunden), das Touchpad am Notebook aber immer funktionierte, habe ich mit folgenden Suchbegriffen hierher gefunden „sporadische aussetzer funkmaus“.

    Ich habe zwar keine USB 2.0-Buchse verwenden können (zu nah an den 3ern), aber eine der vielen USB-Verlängerungen, die seit Jahren keine Funktion mehr ausfüllen müßen, brachte die Lösung!

    Vielen, vielen Dank!

  16. Mhh ich nutze meinen Unifying USB Doogle an einem USB 3.0 und es entstehen KEINERLEI PROBLEME (KEINERLEI), erst nachdem im zweiten direkt nebenliegenden PORT einen USB 3.0 Stick Steckt und dieser anfängt DOWN/UP zu LOADEN fängt dieses Mysteriöse Phänomen an, ebenso stört dieser auch meine Integrierte BT Verbindung. Da ich die BT zusammen mit dem Bluetooth-Audioempfänger von Logitech verbunden habe, wird die Musik zur Qual.

  17. Hallo, das ist die Antwort!
    Ich habe seit dem Umstieg auf ein neues Gigabyte Mainboard immer wieder diese Probs und wurde schon verrückt dadurch. Das geht mir so auf den Senkel, daß ich schon eine Kabelmaus in Betracht gezogen habe, obwohl ich langjähriger Logitechverfechter bin. Jetzt weiß ich auch, warum die Maus mehr spinnt, wenn im USB3.0-Hub etwas eingesteckt ist (Kabelantenne). Alles endlich wieder logisch. Leider (??? eigentlich doch toll) ist in meinem Monitor auch ein USB 3.0 Hub. Ich kann nicht ausweichen. Lege mir jetzt eine PCI-USB2-Karte zu und ein Verlängerungskabel mit dem Dongel auf den Tisch. Sehr, sehr peinlich, liebe Ingenieure!!! Unglaublich, und das in Zeiten von CE-Kennzeichen & Co.

  18. Daaaanke!!!!!!

    Ich konnte ein jahrelanges Problem beheben. Endlich funktioniert mein Media Keyboard problemlos. Danke!

  19. Hätte ich deinen Artikel nicht gelesen hätte ich wahrscheinlich meine 1 TB USB 3.0 Festsplatte umgetauscht, wäre ich im Leben nie drauf gekommen das meine Funkmaus gestört wird durch USB 3.0. Vielen Dank!

  20. Servus

    Vielleicht wurde mein Kommentar von vor 2 Jahren nicht verstanden .

    Leute ….. nehmt eine 5 GHZ Maus. Die gibt es für 20€.
    Die üblichen 2,4 GHZ Mäuse werden von BT3 definitiv gestört. Alles Rumbasteln mit Alufolie, BT3 – Verlängerungen ist doch Kram.

    A.F

  21. Freudentränen! Danke für den Tipp. Wie soll man darauf kommen? Ich bin in den letzten Wochen fast ausgeflippt! Es scheint tatsächlich behoben zu sein.

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