Endlich eine anpassbare Toolbar in Nautilus Elementary
Neun Jahre nach dem Wunsch im Bugtracker lässt sich die Nautilus-Werkzeugleiste endlich anpassen – vorerst nur im Fork Nautilus Elementary.
Neun Jahre nach dem Wunsch im Bugtracker lässt sich die Nautilus-Werkzeugleiste endlich anpassen – vorerst nur im Fork Nautilus Elementary.
Nautilus Elementary bekommt eine nach Personal, Devices und Netzwerk gegliederte Seitenleiste. So installiert ihr den gepatchten Dateimanager unter Ubuntu.
Elementary-Theme, Nautilus mit Brotkrümeln in der Werkzeugleiste, passende Icons für Pidgin und Empathy, ein schlichtes Terminal und Docky statt Panel.
Gloobus-Flow bringt den Cover-Flow-Effekt in den Dateimanager Nautilus. Ein neues Video zeigt, wie weit das experimentelle Projekt inzwischen gekommen ist.
Ein PPA bringt Nautilus für Karmic eine zweite Spalte bei – zwei Ansichten nebeneinander, wie man es vom Norton Commander kennt.
GMX MediaCenter und WEB.DE SmartDrive lassen sich per WebDAV direkt in Nautilus einbinden – 1 GB bzw. 100 MB Online-Speicher, die man ohnehin schon hat.
Gloobus bringt eine QuickLook-ähnliche Vorschau nach Nautilus. Noch sehr früh, aber die Entwicklung geht schnell voran.
Die neue Dropbox-Version bringt einen eigenen Installer mit. Der proprietäre Hintergrunddienst wird darüber nachgeladen und startet von allein.
GNOME 2.24 bringt einen Workaround für das GMX-Mediacenter. Über davs:// klappt die Einbindung in Nautilus endlich, bis man eine Datei verschiebt.
Systemdateien bearbeiten, ohne ein Terminal zu öffnen: Mit dem Paket nautilus-gksu bekommt der Dateimanager den Eintrag „Als Administrator öffnen“.