Die in Ubuntu vorhandenen Funktionen von Bittorent nutzen
File Sharing ist nicht per se illegal, Ubuntu selbst wird so verteilt. Die BitTorrent-Clients von Ubuntu und Kubuntu reichen dafür völlig aus.
GNOME ist eine grafische Desktop-Umgebung für Linux und auch andere Unix-Systeme wie zum Beispiel FreeBSD. Zusammen mit der GNOME Shell und Anwendungen wie Dateien (im englischen Files und früher einmal Nautilus), Internet (Web, Epiphany) oder der Chat-Anwendung Empathy bildet GNOME ein Paket aus Anwendungen und Bibliotheken, das zahlreiche Aufgabengebiete abdeckt.
[gallery display="owlautowidth" size="medium" captions="hide" class="category-slider" link="file" columns="2" td_select_gallery_slide="slide" td_gallery_title_input="Gnome" ids="24441,24442,24443,24444"]File Sharing ist nicht per se illegal, Ubuntu selbst wird so verteilt. Die BitTorrent-Clients von Ubuntu und Kubuntu reichen dafür völlig aus.
Systemdateien bearbeiten, ohne ein Terminal zu öffnen: Mit dem Paket nautilus-gksu bekommt der Dateimanager den Eintrag „Als Administrator öffnen“.
Die Popups von gaim-guifications wirken auf dem Desktop wie ein Fremdkörper. Das Plugin gaim-libnotify nutzt stattdessen die Benachrichtigungen des Systems.
AllTray fehlt in den Paketquellen von Ubuntu. An dem kleinen Programm lässt sich Schritt für Schritt üben, wie man Quellcode kompiliert und daraus ein Debian-Paket baut.
yelp zeigt nicht nur die GNOME-Hilfe, sondern auch man-Pages in einem eigenen Fenster. Ein dreizeiliges Script macht daraus den Befehl gman.
Der Power-Button des Gehäuses ruft unter Ubuntu Dapper den Abmeldedialog auf. Ein Schlüssel im Gconf-Editor lässt den Rechner stattdessen herunterfahren.
Ein kleines Shell-Script verbindet das Bluetooth-Headset auf Knopfdruck und meldet per notify-send, ob es geklappt hat.
Ab Ubuntu Dapper läuft ein Bluetooth-Headset ohne Basteleien. Das Paket bluez-btsco, zwei Zeilen in der hcid.conf und das Pairing genügen.
Wer Fenster mit Devilspie ausrichten will, braucht deren exakte Position auf dem Desktop. xwininfo liefert sie mit einem Klick auf das Fenster.
Evolution bringt keinen Spamfilter mit. Mit Spamassassin und einer angepassten user_prefs landen unerwünschte Mails trotzdem im richtigen Ordner.
AllTray schiebt jedes beliebige Programm in die Traybar, auch solche, die das von Haus aus nicht können. Ein alltray vor dem Programmnamen genügt.