Die besten Erweiterungen für die GNOME Shell
Die besten Erweiterungen für die GNOME-Shell – von Caffeine über AppIndicator Support bis zu Erweiterungen für Fenster und Panel.
GNOME ist eine grafische Desktop-Umgebung für Linux und auch andere Unix-Systeme wie zum Beispiel FreeBSD. Zusammen mit der GNOME Shell und Anwendungen wie Dateien (im englischen Files und früher einmal Nautilus), Internet (Web, Epiphany) oder der Chat-Anwendung Empathy bildet GNOME ein Paket aus Anwendungen und Bibliotheken, das zahlreiche Aufgabengebiete abdeckt.
[gallery display="owlautowidth" size="medium" captions="hide" class="category-slider" link="file" columns="2" td_select_gallery_slide="slide" td_gallery_title_input="Gnome" ids="24441,24442,24443,24444"]Die besten Erweiterungen für die GNOME-Shell – von Caffeine über AppIndicator Support bis zu Erweiterungen für Fenster und Panel.
GDM 3.8 zeigt den Login auf dem falschen Monitor. Wer seine monitors.xml nach /var/lib/gdm/.config kopiert, rückt ihn wieder gerade.
Zwei GNOME-Erweiterungen holen die Icons von Skype, Dropbox und Co. aus dem Message Tray zurück in die obere Leiste.
Ein Update von GVFS bringt MTP-Unterstützung: Android-Handys ohne Massenspeicher-Modus tauchen endlich einfach im Dateimanager auf.
Die Erweiterung Nautilus Renamer benennt ganze Dateistapel nach Muster um, ersetzt Zeichenfolgen und ändert die Schreibweise – direkt aus dem Dateimanager.
Die GNOME-Shell Extension List zeigt die installierten Erweiterungen in einem eigenen Reiter direkt in der Shell – ohne Umweg über Tweak-Tool oder Browser.
Wo legt man unter Unity und der GNOME-Shell den primären Monitor fest? Der schwarze Balken über der Monitorfläche lässt sich ziehen – alternativ helfen xrandr oder monitors.xml.
Das Dashboard-Plugin bringt Zeitgeist in Gedit: Beim Öffnen eines neuen Tabs erscheinen die zuletzt und die am häufigsten bearbeiteten Dateien als Kachelübersicht mit Vorschau.
Die Übersicht der GNOME-Shell zeigt unter Ubuntu Oneiric 11.10 manchmal Fenster, die gar nicht auf dem Desktop liegen. Mit Alt+F2 und einem ‚r‘ ist die Shell neu geladen, ohne sich abzumelden.
Unter Nautilus 3 fehlen die Dropbox-Symbole und das Kontextmenü. Ein Symlink in das richtige Erweiterungsverzeichnis behebt das.
Ein Fehler in Natty lässt Desktop-Webmail nicht in den bevorzugten Anwendungen auftauchen. Der Workaround aus dem Bugreport bringt es zurück.
GNOME 3 lässt sich über das PPA des GNOME-Teams unter Ubuntu Natty installieren. Die Warnung vorweg: Der Weg zurück ist steinig. Dazu die wichtigsten Anpassungen im Tweak Tool.
Was GNOME 3.2 bringen soll: integrierter Chat in der Shell, überarbeitete Fensterauswahl, Kontaktsuche im Overlay, Bildschirmtastatur und mehr – nach Allan Days Vorschau.
Anders als Ubuntu bringt Fedora nicht alles mit, was die VirtualBox-Gasterweiterungen zum Bauen brauchen. Welche Pakete fehlen und worauf bei der Installation zu achten ist.
Fedora 15 ist die erste Distribution, die von Haus aus auf GNOME 3 setzt – dazu systemd zum Booten und eine Firewall, die sich ohne Neustart ändern lässt.