VirtualBox 4.0.8 ermöglicht nun endlich den Betrieb von GNOME3 in einer VM
Mit VirtualBox 4.0.8 läuft GNOME 3 endlich in einer virtuellen Maschine. Eine kurze Anleitung, wie man es unter Ubuntu Natty aus dem PPA einrichtet.
GNOME ist eine grafische Desktop-Umgebung für Linux und auch andere Unix-Systeme wie zum Beispiel FreeBSD. Zusammen mit der GNOME Shell und Anwendungen wie Dateien (im englischen Files und früher einmal Nautilus), Internet (Web, Epiphany) oder der Chat-Anwendung Empathy bildet GNOME ein Paket aus Anwendungen und Bibliotheken, das zahlreiche Aufgabengebiete abdeckt.
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Das Themes-PPA von WebUpd8 macht aus der Theme-Installation ein paar Klicks in Synaptic – sieben Designs im Überblick.
Die neue Fassung des Aero-Snap-Skripts für GNOME und Compiz maximiert Fenster nur noch, wenn man auch eines in der Hand hat.
Icons von Alltray, aMule oder Filezilla stehen im GNOME-Panel auf grauem Kasten. Ein gepatchtes Panel aus einem PPA hilft.
Der Indicator for Lock Keys zeigt Caps-, Scroll- und Num-Lock im Panel an – praktisch an Tastaturen ohne eigene Leuchten.
Wenn der Network-Manager nur „Verbindung fehlgeschlagen“ meldet: So bringt man ihn als Programm im Terminal zum Reden.
Das Emerald-Theme Ordinance zusammen mit Faenza-Icons und dem Ubuntu-Font – Schritt für Schritt zum neuen GNOME-Desktop.
Nautilus Elementary ist zurück: neue Pakete für Maverick, eine CoverFlow-Ansicht und ein eingebautes Terminal.
Cardapio ersetzt das GNOME-Anwendungsmenü: weniger Platz im Panel, dafür Suche über Programme, Paketquellen und das Netz.
Ilana beklagt sich im GNOME-Bugtracker, dass GNOME ihren Freund in Beschlag genommen hat. Die Kommentare lohnen sich.
Equinox-Theme und Faenza-Icons aus dem PPA von Tiheum, dazu Nautilus Elementary, der neue Ubuntu-Font und Hinting-Feinschliff.
Evince soll endlich Anmerkungen in PDF-Dokumenten lesen und erstellen können – der zugehörige Bug ist über fünf Jahre alt.
Aus den GUADEC-Mockups ist ein fertiges Blender-Video geworden: So könnte sich die GNOME Shell später einmal bedienen lassen.
Neun Jahre nach dem Wunsch im Bugtracker lässt sich die Nautilus-Werkzeugleiste endlich anpassen – vorerst nur im Fork Nautilus Elementary.
Nautilus Elementary bekommt eine nach Personal, Devices und Netzwerk gegliederte Seitenleiste. So installiert ihr den gepatchten Dateimanager unter Ubuntu.