Arch-User mit Gnome aufgepasst, Update auf Gnome 3.16 problematisch
Das Update auf Gnome 3.16 macht unter Arch Linux Ärger – der Desktop startet nicht mehr, ein Workaround hilft.
GNOME ist eine grafische Desktop-Umgebung für Linux und auch andere Unix-Systeme wie zum Beispiel FreeBSD. Zusammen mit der GNOME Shell und Anwendungen wie Dateien (im englischen Files und früher einmal Nautilus), Internet (Web, Epiphany) oder der Chat-Anwendung Empathy bildet GNOME ein Paket aus Anwendungen und Bibliotheken, das zahlreiche Aufgabengebiete abdeckt.
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DeskCon bringt Android-Benachrichtigungen, SMS und Dateien in die Gnome Shell – die freie Alternative zu KDEConnect.
Seit Gnome 3.14 spricht PackageKit mit Pacman – damit lassen sich Arch-Pakete auch über Gnomes Pakete-App installieren und aktualisieren.
Nach dem Update auf Gnome 3.14 vergisst GDM unter Arch Linux das deutsche Tastaturlayout – so kommt man wieder ins System.
Gnome 3.14 ist da: bessere Multitouch-Unterstützung, netzwerkabhängige Freigaben, sauberere Multimonitor-Setups und Adwaita als Fallback-Theme.
Tilde und Akzent wollen unter Gnome nicht als Deadkeys funktionieren? Die Belegung Deutsch (veraltet) bringt sie zurück.
Stürzen unter Antergos ständig Anwendungen ab, hilft ein anderes Icon-Theme als Adwaita – der Ärger rund um libxcursor geht damit weiter.
Silverlight-Videos im Vollbild verschwinden unter der GNOME-Shell hinter dem Browserfenster. Ein Tipp aus dem Arch-Wiki löst das Problem.
Seit GNOME 3.12 fehlen die Startprogrammeinstellungen. Das Tweak-Tool ersetzt sie nur halb: eigene Skripte lassen sich dort nicht eintragen.
LinConnect schickt Android-Benachrichtigungen ins lokale Netz auf den Linux-Desktop – unabhängig von der Desktopumgebung.
GNOME 3.12 ist in den Arch-Paketquellen. Drei neue Programme – Polari, Tonaufnahme und Logs – fehlen im Metapaket und wollen nachinstalliert werden.
Wenn das GNOME-Update unter Arch Linux an Dateikonflikten hängt: Woher die Konflikte kommen und wie sie sich auflösen lassen.
Die GNOME-Erweiterung VirtualBox Vm Search Provider startet virtuelle Maschinen direkt aus der Aktivitäten-Übersicht – und läuft wieder mit aktuellen GNOME-Versionen.
GNOME 3.12 ist da: überarbeitetes Software-Center, neues Gesicht für Videos, gedit und Tonaufnahme, dazu Protokolle und der IRC-Client Polari.
Skype ist auch auf 64-Bit-Linux eine 32-Bit-Anwendung. Mit der passenden GTK-Theme-Engine und etwas PulseAudio-Feinschliff sieht und klingt es wieder ordentlich.